Funkenflug #08: Hitze, Schatten und soziale Gerechtigkeit

Shownotes

In der heutigen Folge von Funkenflug – Der GLUATNEST-Podcast ist Christian Gratzer, Pressesprecher des VCÖ, zu Gast. Wir diskutieren, warum die Verkehrswende weit mehr ist als nur der Umstieg aufs Elektroauto. Es geht um eine faire Platzverteilung, soziale Gerechtigkeit und eine klimagerechte Infrastruktur in unseren Städten und Gemeinden. Die wichtigsten Themen dieser Folge: Die Rolle des VCÖ: Was braucht es für eine umweltverträgliche und sozial gerechte Mobilität in Österreich? Hitzewellen als Gesundheitsgefahr: Warum Schatten an Bushaltestellen und Gehwegen essenziell für die Nutzung des öffentlichen Raums ist (inkl. Einblicke in den Haltestellen-Check). Soziale Gerechtigkeit im Verkehr: Mobilität muss für alle (Kinder, Senioren, Menschen ohne Auto) sicher und uneingeschränkt zugänglich sein. Vorbilder aus der Praxis: Inspirierende Einreichungen aus dem VCÖ-Mobilitätspreis und Best-Practice-Beispiele aus Unternehmen und Gemeinden (z. B. Stellplatzverpflichtungen, Parkraumbewirtschaftung). Multimodalität im Alltag: Wie der fließende Mix aus Bahn, Bus, Fahrrad und Zu-Fuß-Gehen die sogenannte „erste und letzte Meile“ attraktiv macht. Mobilitätsmanagement: Sharing-Modelle, Jobräder, Klima-Tickets und die aktive Förderung von Fahrrad- und Fußverkehr am Arbeitsplatz. Quellen & weiterführende Links:

VCÖ – Mobilität mit Zukunft (Offizielle Website) Funkenflug – Der GLUATNEST Podcast (Alle Folgen & Infos)

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00:00:00: Wir brauchen ein Verkehrssystem, das alle Altersgruppen berücksichtigt.

00:00:04: Dass es ermöglicht, dass Kinder bis hin zu den älteren Menschen sicher und gesund mobil sein können, dass es auch entsprechende Angebote gibt.

00:00:14: Das Auto ist ein Verkehrsmittel, das nicht von allen Alterskruppen genutzt werden kann.

00:00:26: Funkenflug der Gildnis Podcast Ideen in Pulse und Innovationen aus dem Müllviertel.

00:00:43: Herzlich willkommen beim Funkenflug, dem Glotneist Podcast.

00:00:47: Heute zu Gast ist Herr Christian Grazer, Fresse-Sprecher des VCEO.

00:00:52: Hallo Herr Grazer!

00:00:53: –

00:00:54: Hallo und danke für die Einladung.

00:00:56: Bevor wir jetzt tiefer in die Materie einsteigen, wer ist denn der VCE?

00:01:00: Und womit beschäftigen Sie sich denn konkret?

00:01:03: Ja, der VZO ist eine Umwelt und Mobilitätsorganisation, die sich seit dem Jahr n.a.

00:01:09: für umweltverträgliche sozialgerechte und effiziente Mobilität einsetzt.

00:01:15: Wir wollen die Mobilität nachhaltig verbessern.

00:01:18: wir wollen das sich das Verkehrssystem so verbessert dass alle Menschen gut und umwelt verträglich mobil sein können.

00:01:29: Und welche Rolle nimmt der VZU konkret in Österreich ein, wenn es an Verkehr und Mobilität geht?

00:01:38: Wir versuchen die Stimme einerseits zu erheben.

00:01:41: Wenn es darum geht dass eben in der Verkehrsplanung beispielsweise auch auf die Interessen aller Rücksicht genommen wird, die zu Fußmobil sind mit dem Fahrradmobil, dass wir schauen das Angebot an öffentlichen Verkehrsverbindungen verbessert wird.

00:01:58: Das aber auch im Bereich des Güterverkehrs beispielsweise, dass wir es schaffen das die Belastung durch den Lkw-Verkehr reduziert wird, dass es mehr Verlagerungen auf die Schiene gibt.

00:02:11: und ein wesentlicher Punkt natürlich in der heutigen Zeit ist auch dass wir unser Verkehrssystem klimaverträglich machen.

00:02:18: und das heißt auch einerseits mehr Mobilität zu Fuß mit dem Fahrrad, mit öffentlichem Verkehr.

00:02:25: Die Transformation hin zum Elektroantrieb der Effizienter ist und auch Anpassungen im öffentlichen Raum.

00:02:33: Denn wir brauchen in den Städten, in den Gemeinden beispielsweise mehr Schatten, mehr Bäume entlang der Straßen.

00:02:41: denn wenn ein G-Steig in der prallen Sonne liegt dann ist er für viele Menschen nicht mehr nutzbar.

00:02:46: Denken wie an ältere Menschen oder an chronisch Kranke

00:02:49: Das haben wir jetzt ja gerade gesehen Anfang Juli bei der großen Hitzewelle.

00:02:54: Da macht das schon einen Unterschied, wenn ein Gehsteig im Schatten ist, du seist durch Bäume oder sonstige Beschattung?

00:03:01: Oder es wirklich in der prallen Sonne war dann schon heftig gewesen, oder?

00:03:06: Voll!

00:03:07: Und das ist auch total spürbar für die Leute, wenn's unterwegs bist am Gehsteg und da brennt die Sonne hin Auch beispielsweise Fußgängerampeln.

00:03:16: Es wird vielfach unterschätzt, das heißt wenn man als älterer Mensch dann eine Minute, eineinhalb Minuten voll in der prallen Sonne steht weil es bei den Fußgängernampeln keinen Schatten gibt oder weil eben die Rotphasen für die Fußgengrennen und Fußgänge zu lang sind.

00:03:33: auch da ist das ein Punkt im Sinne der Klimawandelanpassung dass man hier Maßnahmen verbessert und schaut, dass es eben beispielsweise kürzere Rotfasen für Fußgängerambeln gibt.

00:03:48: Und auch mehr Schatten im öffentlichen Raum.

00:03:51: Zum Beispiel dann auch bei Bushaltestellen ist ja genau das selbe.

00:03:54: oder wartet man ja im Durchschnitt nicht in die dreißig Sekunden auf den nächsten Bus sondern teilweise bis zu zehn fünfzehn Minuten.

00:04:01: wenn man da in der Prahlen sonder steht weggehen traubt man sich dann meistens nichts weil Vielleicht fährt der Bus dann weg.

00:04:08: Das ist wahrscheinlich genau so ein Thema, wo sie sich damit beschäftigen.

00:04:13: Ja genau das ist ja total wichtiger Punkt!

00:04:16: Wir haben heuer Initiative durchgeführt Halterstellen im Fahrgastcheck, wo Fahrgäste Bushaltestellen bewerten konnten nach verschiedenen Kriterien Barrierefreiheit, wie sicher ist die Bushaltestelle erreichbar.

00:04:31: Gibt es ein Witterungsschutz?

00:04:32: Gibt's eine Sitzgelegenheit?

00:04:34: Und ein wesentlicher Punkt da war schon auch gibt es einen Schatten wenns heiß ist und da ist eben schon herausgekommen dass dann großen Aufholbedarf bei den Haltestellen.

00:04:46: in Österreich gibt das hier vielfach.

00:04:51: weder an Schutz verregen noch an Schutz für Hitze

00:04:55: Ist ja nicht immer nur der Schutz vom Regen, wo man vielleicht der erste Gedanke ist bitte Schutz vor Regen.

00:05:02: Sondern so wie wir jetzt die aktuelle Situation gehabt haben mit teilweise knapp vierzig Grad in Wien Das ist dann wenn man etwas über den Kopf hat das ist schon wichtig und kann eben auch Leben sicherer sich erraten oder den einen oder anderen Notfalleinsatz verhindern?

00:05:17: Die Hitze ist ja nicht nur eine sie ärgern ist oder wo man genervt ist, sondern das ist wirklich auch ein Gesundheitsgefahr und insbesondere für ältere Menschen oder chronisch kranke Menschen.

00:05:30: Und umso wichtiger ist es ja dass wir den öffentlichen Raum, also den Straßenraum anpassen an dem Klimawandel der einfach Realität ist und wir werden in den kommenden Jahren noch viel mehr Hitzewellen und vielleicht noch stärkere Hitze Welle erleben.

00:05:47: Umso wichtiger Wir sind eigentlich eh schon zu spät dran.

00:05:51: Aber dass man wenigstens jetzt anfängt, zu schauen, dass es entlang der Fahrbahnen, entlang da Straßengestäge Schatten gibt durch Bäume, das es Begrünung gibt.

00:06:03: Dass wir diese Asphaltwüsten aufbrechen, dass wir Grünohasen schaffen kleinere Wälder auch in den Städten.

00:06:11: Wir haben im Moment einfach die Situation, dass immer wieder Straßen gibt wo Links und rechts Autos parken, damit er die Farbern ist.

00:06:21: Und kein Grün, kein Schatten ist.

00:06:24: Es ist einfach auch Aufgabe das hier der Platz fairer gerechter verteilt wird.

00:06:31: Dass wir schauen dass es eben hier auch gute Bedingungen zum Fuß gehen und zum Rad fahren gibt.

00:06:39: Und es muss sich hier der Verkehr anpassen.

00:06:42: Deshalb ist es so wichtig unsere Mobilität umweltverträglicher wird, weil die umwelt verträgliche Mobilität auch platzsparender ist.

00:06:51: Sie haben es da schon den Verkehr angesprochen.

00:06:53: was würde würden sie sagen?

00:06:55: Was ist denn aktuell das zentralste Thema oder mit dem sich am meisten beschäftigen jetzt meist nur den klassischen Verkehr Mobilitätsangebote hernimmt?

00:07:06: Im Grunde genommen mit der nachhaltigen Mobilität und den Versuch, unser Verkehrssystem nachhaltiger zu machen.

00:07:15: Und im Nachhaltigkeitsdreie gibt es ja drei wichtige Bereiche.

00:07:19: Das eine ist die Umweltverträglichkeit das andere ist die Effizienz und das dritte ist die soziale Gerechtigkeit.

00:07:26: Diese drei Bereiche spielen sehr wesentlich zusammen.

00:07:31: Das heißt, wenn wir zum Beispiel die soziale Gerechtigkeit hernehmen.

00:07:34: Wir brauchen ein Verkehrssystem das alle Altersgruppen berücksichtigt.

00:07:39: Es ist ja möglich dass Kinder bis hin zu den älteren Menschen sicher und gesund mobil sein können.

00:07:46: Dass es auch entsprechende Angebote gibt.

00:07:49: Das Auto ist ein Verkehrsmittel das nicht von allen Alterskruppen genutzt werden.

00:07:54: Das leuchtet jeden ein.

00:07:56: Entweder man ist zu jung, um ein Auto zu fahren oder man ist auch schon zu alt oder zu bedagt oder hat sonstige Einschränkungen das es nicht möglich ist ein Autozulenken.

00:08:06: Der öffentliche Verkehr ist ein Verkehrsmittel dass allen Menschen offen steht und wo es sehr früh auch schon möglich ist dann selbstständig mobil zu sein.

00:08:16: Und deshalb ist es auch so wichtig dass wir auch in den Regionen ein gutes öffentliches Verkehrsangebot schaffen, dass wir Bezirkshauptstädte auch als regionale Zentren gut mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar machen.

00:08:34: Einerseits über regional aber andererseits natürlich auch innerhalb der Region und das ist einerseits natürlich der Schienenverkehr, der ist leistungsfähig.

00:08:42: da kann man viele Menschen Stichwort Pendelverkehr in der Früh oder am Abend zu transportieren.

00:08:50: Aber natürlich auch Buslinien, Linienbuslinien.

00:08:53: und dort wo es dünner besiedelt ist, wo weniger Menschen wohnen, weniger Menschen mobil sind gibt's sogenannte Mikro-EV Angebote Gemeindebusse, Anrufsammeltaxis die je nach Bedarf dann unterwegs sind.

00:09:07: Bei uns im Glurten heißt es in Freistaat.

00:09:09: In der Freistaate ist ja bei uns in die Viertel die Bezirkshauptstadt.

00:09:13: Wir haben auch direkt vor Ort praktisch zwei Mobilitätshabs sagen wir da gerne dazu, Park & Ride, Freistaats Süd ist das zum einen und der Solar Skypark, bei uns direkt vor dem Haus.

00:09:26: Also wir stellen uns auf die Frage okay was muss die Infrastruktur leisten damit die Menschen sich wirklich gerne und gut nutzen?

00:09:34: Weil sie es trotzdem Ja, man ist jetzt nicht ganz zentral in der Stadt wie es bei uns aktuell der Fall ist.

00:09:41: Was sagen Sie da?

00:09:43: Was braucht das wirklich damit mehr Menschen – sei's jetzt, sagen wir Mittellklasse, weil sie ihm gesagt haben zu früh gehts nicht mit dem Auto zu, wenn man eher älter ist vielleicht möchte man dann doch gerne Freiwilliger verzichten.

00:09:57: aber was braucht es damit wirklich mehr Menschen?

00:09:59: Bus und Bahn als ernstzunehmende Alternative zum Auto sehen?

00:10:04: Das eine ist das Angebot.

00:10:06: Bus und Bahn müssen häufig fahren, die Reisezeit ist ein wesentlicher Faktor der entscheidet welches Verkehrsmittel ich nutze.

00:10:14: Das zweite ist die Erreichbarkeit der Haltestellen und der Bahnhöfe.

00:10:19: Wir sehen von den Befragungen wir führen einmal jährlich den VZÖ-Bahntest durch wo man mehr als zehntausend Fahrgäste in den Zügen von verschiedensten Bahnunternehmen in Österreich befragen Zu Fuß gehen zum Bahnhof und auch mit dem Rad ein ganz wesentlicher Zubringer ist.

00:10:38: Rund vier von zehn Fahrgästen, die mit der Bahn fahren kommen zu Fuß oder mit einem Rad zum Bahnhofen oder zur Haltestelle.

00:10:45: Das heißt wir müssen schauen dass die Haltesten und die Bahnhöfe gut mit einer guten sicheren Infrastruktur mit dem Rat oder mit dem Zu Fuß erreichbar sind.

00:10:56: Fehlen Radwege und die einzige Verbindung von einer Siedlung zum nächsten Bahnhof ist eine Freilandstraße, wo die Autos mit hundert und Lkw mit achtzig oder mehr fahren.

00:11:06: Dann werden auch die kurzen Strecken mit dem Auto gefahren Und wenn man jemand im Auto sitzt Ist es leider dann oft so dass nicht umgestiegen wird.

00:11:16: Das heißt eine gute Radinfrastruktur zu den öffentlichen Verkehrsmitteln führt auch dazu, dass wir mehr öffentliche Verkehrs oder mehr Fahrgäste haben.

00:11:25: Dass der öffentliche Verkehr mehr genutzt wird die Siedlungspolitik Das weiß man seit vielen Jahrzehnten, hat einen großen Einfluss auf das Mobilitätsverhalten.

00:11:35: Und da sind die Gemeinden und die Städte gefordert endlich eine verkehrssparende Siedlungsentwicklung zu machen.

00:11:41: D. h., die Ortskerne stärken, d. h. die Zersiedelung stoppen.

00:11:45: Das betrifft auch natürlich die Geschäfte all jene Orte- und Kleinstädte, die außerhalb der Ortskirne, außerhalb des Staatskirnes Supermärkte ansiedeln die dann nur mit dem Auto erreichbar sind.

00:12:00: Das heißt im Übrigen auch, wie das immer bei der sozialen Komponente ältere Menschen wären, irgendwann einmal nicht mehr selbstständig Einkaufen gehen können.

00:12:08: wenn kein Auto zur Verfügung steht, muss man angewiesen sein dass dann irgendjemand hinführt oder dann das hinbringen will.

00:12:16: Einkaufen ist aber auch eine soziale Komponentin gerade für älteren Menschen.

00:12:20: Wir müssen schauen, dass wir wieder die Ortskerne beleben und die Stadtkerne beleben.

00:12:25: Da sind die Gemeinden gefordert.

00:12:26: Und vielleicht noch ein vierter wichtiger Punkt, es geht auch um eine Mobilitätskultur.

00:12:32: Das sind die Vereine geforderte, da sind die Bürgermeisterinnen und Bürgemeister, Gemeinderäteinnen und Gemeinderädte geforderten.

00:12:40: Die Lehrrennen, Schulen gibt's ja so viel Leben!

00:12:44: Und organisiertes Leben in einer Kleinstadt oder in einer Gemeinde nutzt den öffentlichen Verkehr.

00:12:51: macht es möglichst eure Ausflüge mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

00:12:54: Wenn das nicht passiert, kommt irgendwann der Punkt wo dann die Politik sagt wir müssen sparen und diese Strecken werden dann eingestellt oder die Anzahl der Verbindungen wird reduziert.

00:13:06: Und das ist schlecht für die gesamte Region weil wir sehen einfach auch durch Untersuchungen jene Regionen die ein gutes öffentliches Verkehrsnetz haben sind wirtschaftlich stärker.

00:13:16: Das hat einen Einfluss.

00:13:18: Auch auf die Attraktivität ist man als Regionattraktiv für junge Familien dorthin zu siedeln oder nicht?

00:13:26: und der öffentliche Verkehr, das öffentliche Verkehrsangebot hat da einen großen

00:13:30: Einfluß.

00:13:32: Ja, da werden die ein oder anderen sicher bei uns in Freistaat schmunzeln weil bei uns der Bahnhof... Ja, zu Fuß gar nicht erreichbar ist eigentlich von der Ortsmitte.

00:13:42: Es geht auch kein Bus hin zum Bahnhof beziehungsweise ist man dann mit dem Bus sogar schneller in Linz in der Landeshauptstadt wie mit dem Zug.

00:13:52: also in dieser Hinsicht ist bei uns wirklich noch einiges an Verbesserungspotenzial möglich weil genau wie Sie gesagt haben wenn jetzt kein Radweg, kein sicherer und abgesicherter Radweg zum Bahnhoff hinführt was bei uns aktuell nicht der Fall ist, dann wird es schwierig und dann kann ich das natürlich nachvollziehen.

00:14:11: Dass dann ganz viele Leute sagen okay bevor ich da mein Leben riskiere wo ich neben Autos fahre mit bis zu hundert kmh natürlich bei mir vorbei und mich überholen ja das ist genau das so wie sie eben gesagt haben dass die Gemeinden auch ansetzen müssen.

00:14:28: Was ist jetzt für Sie eine Maßnahme?

00:14:33: Haben Sie aktuell eine Gemeinde, die das ganz vorbildlich macht?

00:14:36: Was haben sie umgesetzt oder wie sind die an das Thema herangegangen.

00:14:41: Also wir führen ja als VZÖ den VZE Mobilitätspreis durch.

00:14:44: Das ist Österreichs größter Wettbewerb für nachhaltige Mobilität.

00:14:47: Wir haben heuer dreihundert achtundachzig Projekte und Konzepte eingereicht bekommen Und da sehen wir dass es ganz viele vorbildliche Projekten gibt wo man sagen muss, man muss das Rad nicht neu erfinden.

00:15:03: Man kann schauen was andere bereits erfolgreich umgesetzt haben.

00:15:07: und nehmen wir beispielsweise Wiener Neu-Dorf in Niederösterreich her.

00:15:11: Die Wienern Neu Dorf hat das große Problem Süden von Wien.

00:15:15: einerseits ist die A zwei Autobahn stark befahren es gibt die B siebzehn die quasi durch den Ort geht also die Verkehrsbelastung ist eine sehr sehr große.

00:15:28: Was macht jetzt wieder Neu-Dorf?

00:15:30: Sie schauen, dass bei allen Ansiedlungen, die es gibt, die Mobilität immer mitgedacht wird.

00:15:36: Das heißt, bei der Widmung zu schauen ist der öffentliche Verkehr in der Nähe.

00:15:43: Diese Grundstücke haben Vorrang bei größeren Wohnhausanlagen beispielsweise oder Betriebsansiedlungen.

00:15:49: Der zweite wichtige Punkt – die Stellplatzverpflichtung.

00:15:54: durchaus absurde Situation, dass wenn eine Wohnhausanlage errichtet wird vorgeschrieben wird eine bestimmte Anzahl von PKW-Parkplätzen.

00:16:04: In vielen Städten und Gemeinden ist die viel zu hoch angesetzt.

00:16:08: Ich habe heute wieder erfahren von einer Gemeinde wo Wohnungen, sechs Quadratmeter Wohnungen also das sind viele Singlewohnungen auch vorgegeben zwei PKW Parkplätze pro Wohnung.

00:16:24: Das sind wir wieder bei der sozialen Kontinente, macht den Wohnbau teuer und damit auch das Wohnenteuer.

00:16:31: Und es ist absurd in einer Situation wo so viele Menschen unter der Teuerung stören und unter den Kosten stöhnen dass hier die Politik oder die Gemeinde, die Stadt, die jeweilige, wer die haben Einfluss sozusagen wieviel hier vorgeschrieben werden, die Kosten in die Höhe treiben.

00:16:47: Und wie der Neutorff geht an anderer Wege, die sagen Wir reduzieren die Stellplatzverpflichtungen wenn auch entsprechende Sharing-Angebote, IK Sharing, Bike Sharing und so weiter angeboten werden.

00:17:02: Und die Bauträger sind voll dafür weil die Errichtung von Parkplätzen so teuer ist insbesondere wenn man in den Untergrund muss.

00:17:11: ja also Tiefgaragen sind Stellplätze in der Richtung extrem teuer und in der Folge führt sie immer auch dazu, dass eben das Wohnen wieder teuer wird.

00:17:20: Also da kann man vieles machen.

00:17:22: dann natürlich fußgängerfreundliche Verkehrsplanung Radwege ausbauen schauen dass es diese gibt's oft im Fachbereich Multimodalität ja das ist vielleicht auch ein wichtiger Punkt.

00:17:33: wo wir da vielleicht darf ich kurz darauf eingehen?

00:17:36: Natürlich!

00:17:37: Wo es darum geht dass man die Vernetzung zwischen den Verkehrsmitteln verbessert denn Die wenigsten Menschen sind nur mit einem Verkehrsmittel unterwegs.

00:17:50: Diese schublatisieren mit die Autofahrer, die Radfahrer und die Öffifahrer völlig verkehrt.

00:17:58: Weil die meisten Autofahrerinnen-Autofahrer sind auch zu Fuß unterwegs, sie mit dem Rad unterwegs oder nützen wo es ein gutes Angebot gibt den öffentlichen Verkehr.

00:18:07: Und wenn wir diese Verknüpfung der verschiedenen Verkehrsmitteln verbessern Wenn es eben, wir haben es vorher schon erwähnt dem Bahnhof gut zu Fuß und mit den Fahrrädern reichbar macht dann werden viele Menschen das auch nutzen.

00:18:21: Wir reagieren ja und agieren ja durchaus vernunftgetrieben ist ja nicht so dass wir wenn wir also die Mehrheit der Bevölkerung wenn es schneller ist mit der Bahn zu fahren Also mit dem Auto und wir sehen das auf der Westbahnstrecke, dann steigen viele natürlich in die Bahn ein.

00:18:40: Und nutzen nicht das Auto.

00:18:42: Viele Autofahrer stecken um.

00:18:43: Wir haben es auch auf der Coral-Bahn jetzt erlebt.

00:18:45: Vieles sind jetzt umgestiegen, die vorher mit dem auto gefahren sind.

00:18:48: Es geht dieses Mobilitätsverhalten zu verändern, nur es braucht auch die entsprechenden Rahmenbedingungen.

00:18:57: Es braucht die Angebote und ja es braucht doch die Anreize.

00:19:00: Stichwort Parkraumbewirtschaftung ist so ein wichtiger Punkt denn wenn ich überall das Parken gratis mache dann ist das nach wie vor ein Anreiz viel auch das Auto zu nutzen.

00:19:11: Was ja da auch reinfällt ist der Begriff Letzter Meile.

00:19:15: Möchten Sie vielleicht da kurz die Hörerinnen und Hörern aufklären oder denen kurz erzählen, was man sind darunter vorstellen kann?

00:19:24: Ja.

00:19:24: Die letzte Meile – oder man kann auch sagen wie erste Meile ist de facto der Weg von zu Hause zur Bushaltestelle oder zum Bahnhof.

00:19:33: Und es geht letztlich auch darum dass man eben schaut das man diese letzte Meilen jetzt ermöglicht ohne Auto zurück legen zu können.

00:19:45: Das heißt, dass es beispielsweise auch später am Abend vom Bahnhof zumindest bedarfsorientiertes Anrufssammeltaxe gibt.

00:19:54: Also wenn sich schon der Linienverkehr nicht rentiert sozusagen dann sollten die Fahrgäste, die später am Abend ankommen auch noch ein Anrufssammeltaxi anrufen können bestellen können um damit beispielsweise in die Stadt zu kommen wenn wie bei Freistaat der Bahnhof sehr weit außerhalb des Stadtzentrums ist oder eben es gibt einen guten Radweg.

00:20:19: Das Fahrrad ist ja der Verkehrsmittel.

00:20:21: das können durchaus viele nutzen aber es ist kein Verkehrsmittel dass hundert Prozent der Bevölkerung nutzen können.

00:20:27: darum ist es immer wieder wichtig dass man auch sagt, hier braucht es auch einen guten öffentlichen Verkehr.

00:20:33: Wir sehen aber zum Beispiel auch in den Niederlanden wo viele Menschen, viele ältere Menschen teilweise betagte Menschen auch teilweise in ihrer Mobilität eingeschränkte Menschen mit Fahrrädern unterwegs sind.

00:20:49: Das sind oft drei Räder.

00:20:50: die haben hinten zwei Räders vorne eines aus dem Vorteil hat das man nicht stürzen kann und dort Die Niederlande hat einfach ein superdichtes Radwegenetz.

00:21:00: Da geht es nicht darum, dass es dort flach ist.

00:21:02: Wer in den Niederländen entlang der Küste am Rad gefahren ist weiß, dass dort wahnsinniger Gegenwind sein kann und der Wind ... Ein Gegenwind kann das Rad von mühsamer machen als eine Steigung.

00:21:16: Das heißt... Die Dichte der Infrastruktur ist hier wesentlich dafür, dass möglichst viele Menschen auch mit Rad fahren können und es gibt mittlerweile Elektro-Fahrräder.

00:21:25: Auch die unterstützen sei jetzt wenn's berauf geht, sei es jetzt wenn eine Strecke länger ist oder sei sie eben einfach da wenn man nicht mehr so viel Kraft in den Beinen

00:21:34: hat.

00:21:36: Wenn wir jetzt zu zehn Jahre noch vorne schauen wo würden Sie denn gerne die Mobilität in Österreich sehen?

00:21:43: Also ich hoffe das in zehn Jahren unsere Mobilität umweltverträglicher ist, dass sie gesünder und platschbarer ist.

00:21:54: Wir brauchen da gar nicht so viel Neues erfinden.

00:21:57: Man obgesehen davon das im zehn Jahren gar nicht sehr viel neues sich am Markt durchsetzen kann, weil dieser Zeitraum ist viel zu kurz.

00:22:07: Muskelkraft und erneuerbare Energie sind der Antrieb oder die Energie der Zukunft?

00:22:14: Also A, schauen fußgängerfreundliche Gemeindenstädte Regionen.

00:22:19: Gemeinde Kooperationen, dass man auch die Regionen weiterentwickelt was die Radinfrastruktur angeht und dann natürlich die erneuerbare Energie.

00:22:28: Schauen das die Elektrifizierung der Fahrzeit flotten weiter also viel schneller voran geht da hinkt Österreich extrem hinterher.

00:22:38: in Österreich beispielsweise sind jetzt im ersten halb herum ein Viertel der Neuwagen Elektroautos.

00:22:45: Dänemark hat bereits achtzig Prozent Anteil Elektro-Autos und die schaffen das nicht mit einer Förderung, sondern die schaffen es dadurch dass die Verbrenner Pkw entsprechend höher besteuert werden und damit der Anrät da ist ein Elektroauto zu nehmen.

00:23:03: und eine große Vorteil einer Elektrifizierung ist.

00:23:06: den Strom können wir selber herstellen Windwasser Sonne, die stehen uns zur Verfügung.

00:23:15: Die Energie für die Verbrennerfahrzeuge müssen wir importieren und das ist sehr teuer und macht abhängig von globalen Krisen.

00:23:22: Wir haben es heuer leider wieder erlebt wie dann plötzlich durch den Krieg der USA gegen Iran die Ölpreise nach oben geschossen sind.

00:23:31: Und dann hat das Auswirkungen auf die Menschen, auf die privaten Haushalte und es hat Auswirkungen auf die Wirtschaftsgefährde der Arbeitsplätze.

00:23:38: Wir müssen raus aus dieser Abhängigkeit und wir können raus.

00:23:42: Also was ich mir wünsche für die nächsten zehn Jahre dass wir einfach tun ins Tun kommen?

00:23:47: Wir wissen alles!

00:23:48: Wir haben die Möglichkeiten.

00:23:50: Es braucht's nur umgesetzt zu werden.

00:23:54: Das setze ich jetzt gleich an.

00:23:56: Thema Umsetzung.

00:23:57: Wenn man schon viel über Gemeinden geredet, über Regionen Wenn man jetzt ganz, ganz viele Betriebe innerhalb von den Regionen haben wir natürlich auch schaffen auch viele Arbeitsplätze.

00:24:10: Bei uns am Standort ist es so wie vor Ort Fahrradboxen wo man die Fahrräder abstellen kann und sich sicher versperren kann.

00:24:19: Ganz normale Fahrradabstellungslagen aber natürlich genauso.

00:24:22: Man kann das Auto vor Ort auch aufladen.

00:24:26: Da kann man natürlich auch die Unternehmen ein bisschen mehr in die Verpflichtung nehmen, oder?

00:24:30: Also wenn man sagt okay was könnten denn und die Unternehmen konkret mehr tun damit die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das Rad auch nicht nur theoretisch nutzen können sondern als im Alltag wirklich öfter tun.

00:24:42: Sie sprechen da total wichtigen Punkt an den der Arbeitsweg ist.

00:24:46: er unter der Woche einen Werkdagen der häufigste Mobilitätszweck Und die Unternehmen spielen eine ganz zentrale Rolle wie die Mobilität der Beschäftigten ausschaut.

00:24:56: Das beginnt bei der Standortwahl.

00:24:59: Wenn ein neuer Betriebsstandort gesucht wird, bitte darauf achten dass er auch gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar ist, dass es eine Infrastruktur gibt und so weiter.

00:25:09: Das zweite ist aber die meisten haben natürlich einen bestehen Arbeitsplatz im Betriebstandort das man dann durch Mobilitätsmanagement Maßnahmen setzt die dazu führen dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter häufiger mit Öffeningverkehrsmitteln, mit dem Fahrrad oder in Fahrgemeinschaften zur Arbeit kommen.

00:25:30: Und das geht!

00:25:31: Da gibt es eine ganze Reihe von positiven Beispielen wo die Unternehmen das umgesetzt haben.

00:25:38: Das heißt das beginnt beispielsweise mit dem Zuführungsstellen von steuerbegünstigten Job-Tickets, öffigen Job-Dickets.

00:25:47: Ist möglich ja dass ein Unternehmensbeschäftigte sagt okay schau für jener, die auch mit dem Öffeningverkehr fahren können.

00:25:56: Ich zahl dir das Klimaticket Oberösterreich und es ist steuerbegünstigt.

00:26:01: oder es gibt Jobräder, Leasingräder.

00:26:05: Auch das ist ja bereits bei vielen Unternehmen verbreitet dass auch das steuer begünstigt, dass der Beschäftigte ein steuerbergünstiges Fahrrad bekommt.

00:26:16: dann geht's natürlich sehr wesentlich darum, dass man die Parkplätze bewirtschaftet.

00:26:22: Das ist ein ganz wichtiger Punkt.

00:26:25: Jene, die keine Alternativen haben sollen, die haben dann Parkplätze.

00:26:29: aber wer Alternatifen hat kriegt ihm keinen Parkplatz mehr bzw muss auch dafür bezahlen.

00:26:36: das ist ja wertvolle Fläche.

00:26:39: Dann gibt es Motivationsmaßnahmen wie Radwettbewerb, Radl zur Arbeit.

00:26:45: wir schauen dass Abteilungen damit machen welche Abteilung kriegt ihr meisten Kilometer beim Rad und zur Arbeit.

00:26:53: Es gibt Apps, die es massiv erleichtern Fahrgemeinschaften zu bilden.

00:26:58: auch das ist ja sozusagen eine Fahrgemein- schaft heißt ja de facto dass ich meine Kosten fürs Auto wenn ich aufs Auto angewiesen bin für den Arbeitsweg je nachdem wie viel mitmachen werden zwei mit machen dann habe bis zu fünfzig Prozent Reduktion.

00:27:12: wenn drei oder vier mitmachen da dann habe ich vielleicht nur mein Viertel an Kosten die ich sonst hab Geld gespart.

00:27:20: und ich denke eben, dass immer wieder in der Situation wo wirklich die Haushalte viele Haushaltes schauen müssen wie sie über die Runden kommen.

00:27:29: Schauen wir doch ans Neilingehende an die Mobilität wo man auch hier sparen können.

00:27:34: und gleichzeitig kann man generieren werden vielfach nutzen.

00:27:37: weniger CO-Zweiausstoß, weniger Staus auf den Straßen usw.

00:27:41: Das ist ja alles sozusagen was einen zusätzlichen Nutzen auch bringt.

00:27:46: Und wie gesagt, die Unternehmen können da viel tun.

00:27:48: Wichtig ist das Schäfer-Tage muss voll dahinter stehen und auch als Vorbild vorangehen.

00:27:54: also was nicht geht ist dass sozusagen der Schäf dann mit seinem Dienstwagen direkt vor den Eingang fährt und er sagt ja lieber miterweite mit dem Fahrzmineral oder mit dem Öffis Dann ist die Vorbildrolle eine wichtige und der muss es unterstützen.

00:28:14: Da waren es schon ganz viele tolle Einblicke.

00:28:17: Aber auch, wie ich sagen würde, motivierende Worte dabei, dass man wirklich in der nächsten Zeit vielleicht einmal seine Mobilitätswege überdenkt und vielleicht doch einmal das eine oder andere auf alternative oder nachhaltige Mobilitäkswege zurückgreift.

00:28:33: Wenn Sie jetzt dann unserer Hörerinnen und unsere Hörern, die sich ja hauptsächlich im Bereich des Müllviertels in der Region aufhalten noch etwas mitgeben würden, dann wäre jetzt damit glaube ich noch ein guter Platz dafür.

00:28:48: Also ich glaube das eine ist jene, die schon jetzt zuvor aus dem Rad oder mit der Bahn oder mit einem Bus unterwegs sind erzählen sie auch darüber im Kreis was funktioniert?

00:29:01: Und wenn was nicht funktioniert dann melden sie es an die jeweilige Gemeinde oder ein Stadt, also wenn wo ein Radweg fehlt.

00:29:09: Wenn wo Gehweg zu schmal ist.

00:29:12: Wenn eine Bushalte stelle nur aus einem Tarfall besteht und sonst alles.

00:29:16: Sagen Sie es dem jeweiligen Bürgermeister oder der Bürgmeisterin.

00:29:19: ich will dort eine Verbesserung.

00:29:22: Das zweite ist all jene die viel mit dem Auto unterwegs sind.

00:29:27: Probier aber doch einfach mal nicht das Gewohnheit Einfach ins Auto einzusteigen, sondern vorher mal drüber nachzudenken.

00:29:34: Gibt es vielleicht eine andere Variante?

00:29:36: Gibt's vielleicht, als ein kurzer Weg ist die Möglichkeit das zu Fuß zurück zu legen oder mit dem Fahrrad?

00:29:43: Gibts vielleicht in der Nähe an gut frequentierten Bahnhof?

00:29:46: Das sind nicht achtzig Kilometer im Autofahr, sondern vielleicht nur zehn Kilometer mit dem Autofahr.

00:29:53: Wie gesagt gerade für Pendlerinnen und Pendler ist ja das Klimaticket... sehr kostengünstige Variante.

00:30:00: Und auch wenn wo was fehlt, auch hier wiederum sagt es der Politik, teilt es mit, meldet es euch zu Wort, fordert es auch ein dass es Verbesserungen gibt und dort was Angebote gibt bitte nutzen weil etwas wirklich schlecht wäre für die gesamte Region ist wenn Busangebote oder Bahn-Angebote noch weiter gekürzt werden.

00:30:25: Das heißt, ich glaube zusammenfassend kann man sagen nicht nur immer alles als gegeben hinnehmen sondern auch selber wenn es Verbesserungen gibt oder wenn das Verbesserungsbedarf gibt.

00:30:36: Selber aktiv werden sei es eben an die Gemeinden oder sei es im Unternehmen das anzusprechen.

00:30:43: Es ist auf jeden Fall nicht so dass immer nur die... Dass man sich darauf verlassen kann, dass er's eh getan wird Sondern selbst ein bisschen aktiv werden.

00:30:51: Ich bedanke mich ganz herzlich Herr Grazer, dass Sie heute bei uns zu Gast waren beim Podcast.

00:30:56: Ich hoffe es hat Ihnen Spaß gemacht und ich hoffe natürlich, es kommt auch bei unseren Hörerinnen gut an!

00:31:02: Wir haben eine große Freude gemacht und nochmal vielen herzlichen Dank für die Einladung und weiterhin alles Gute!

00:31:08: Danke fürs Zuhören beim Funkenflug, beim Gliedniss-Podcast.

00:31:13: Wenn euch die Folge gefallen hat, abonniert gern den Podcast und teilt die Folge gerne weiter!

00:31:17: Alle weiteren Infos findet ihr in den Schonuts.

00:31:20: Danke nochmal an Herrn Kratzer.

00:31:22: Und natürlich finden Sie auch Infos zum VCO in den Shounuts.

00:31:30: Das war der Funken Flug.

00:31:31: Wenn ihr mehr wissen wollt oder selbst eine Idee habt, die zünden soll Alle Informationen und Kontaktdaten findet ihr in den Show-Notes

00:31:39: oder auf

00:31:39: www.glutenis.de.

00:31:42: Danke fürs Zuhören!

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