Funkenflug #05 Intelligentes Energiemanagement für das GLUATNEST und Wohnbauten
Shownotes
Das erwartet dich in dieser Episode: • Die Orchestrierung der Energie: Warum ein intelligentes System nötig ist, um PV-Anlagen, Mikrogasturbinen, Batteriespeicher und E-Autos am GLUATNEST in Freistadt optimal aufeinander abzustimmen. • Der clevere Umgang mit dem Spot-Tarif: Wie safetydock schwankende Strompreise nutzt, um Energie wirtschaftlich zu verwalten und Erzeugungsspitzen abzufedern, statt die PV-Anlage abzuregeln. • Warmwasser aus Mittagsstrom: Ein Einblick in das Vorzeigeprojekt in Ottnang, wo überschüssiger Strom über Heizstäbe thermisch gespeichert wird – damit sich die Bewohner:innen abends mit der Mittagssonne duschen können. • Digitales Monitoring im Wohnbau: Wie durch das Tracking des Allgemeinstroms die Zyklen von Garagentoren oder Liften überwacht werden, um vorausschauende Wartungen zu ermöglichen. • Die Zukunft der Wohnquartiere: Wie bidirektionales Laden und E-Carsharing in Kombination mit PV-Balkonen den Wohnbau revolutionieren und die „zweite Miete“ (Betriebskosten) drastisch senken können.
Weitere Infos auf www.gluatnest.at und www.innovametall.at
Transkript anzeigen
00:00:00: Das heißt einfach mit dem Überstrom, bevor der eingesperrst wird, wird erstens einmal das Hausnetz versorgt und in zweiter Instanz wird dann einfach nur die Heizstäbe warmwasser generiert.
00:00:12: Somit habe ich die Energie umgewandelt gespeichert und für jeden verfügbar gemacht in der Wohnung ohne dass ich irgendwo was umherkommen muss.
00:00:26: Funkenflug!
00:00:28: Der Glutniss-Podcast Ideen
00:00:32: im Pulse und Innovationen aus dem
00:00:35: Müllviertel.
00:00:44: Herzlich willkommen beim Funkenflug, der Glurtness Podcast.
00:00:48: Mein Gast heute Daniel Wagner.
00:00:50: Er ist fürs Energiemanagement im Glurtnest zuständig und legt dieses Energiemanagement auch für Wombaten um.
00:00:58: Hallo Daniel!
00:00:59: Hallo, grüß euch!
00:01:00: Wir haben schon mit Min Klaus darüber gesprochen wie das ganze Energiekonzept im Glürtnis ausschaut.
00:01:06: Das ist ja gewachsen und hat sich weiterentwickelt.
00:01:10: Noch mal kurz zusammengefasst, warum braucht es eigentlich ein Energiemanagement?
00:01:14: Ein intelligentes im Idealfall noch.
00:01:17: Ja, das geht in Prinzip darum.
00:01:19: Man kann alles so betreiben wie man's immer gemacht hat.
00:01:23: Also man macht einfach eine relativ große Halle, so wie wir jetzt den Freistaat gemacht haben mit der Vorproduktion und mit der Beschichtung.
00:01:31: Dann hat man energietechnisch – was der Klaus immer so schön sagt – auch mehr Schwarzkabel die Zulettung für Strom und auch mehr Göpsereal oder Ranschereal für das Gas.
00:01:40: Und es warst dann einfach auf und war mit den ganzen.
00:01:44: Wir sind da jetzt doch sehr abgekommen von diesem Standardkurs, wir haben sehr viele alternative Erzeugungsmethoden, sei es jetzt einmal die Befahrhandlage auf der Halle beziehungsweise auch auf den Carbautstraßen im SolarSky.
00:02:02: Wir haben genauso Mikrogasturbinen.
00:02:05: Du musst zwar Gas verbrennen, aber durch die Kraft Wärmekopplung einfach nur Wärme und dazu auch noch Strom produzieren für den Standort.
00:02:14: Wir haben relativ viel Speicher mit dem bidirektionalen Autos und da muss es dann zwingend erforderlich dass irgendeine Instanz drüber steht und die ganzen Komponenten oder Teilnehmer am Standort auch wirklich orchestriert.
00:02:28: Und die Instanz bist?
00:02:30: Bei uns, du.
00:02:32: Aber du hast eine Unterstützung in die Software.
00:02:35: Was sind ein paar Beispiele wie das ganze Archistriert wird?
00:02:40: Im
00:02:41: Prinzip unser Energiemanagement.
00:02:45: Das rennt unter einen Safety-Dockschirm mit ist einfach das automatisierte Helferlein, wo man so will.
00:02:53: Das fast dann den jeweiligen Komponenten sagt wann sie was zu tun haben Und das Ganze passiert.
00:03:01: Ich bin auf Infrastruktur, jetzt muss ich aber ein wenig durcheinander anfangen.
00:03:06: Im Prinzip haben wir überall Messungen integriert.
00:03:09: Das heißt jeder Stromabgang, jeder Pufferspeicher, alles wird bei uns gemonitort oder in Echtzeit gemessen, dass man die ganzen Werte hat und aus diesen Werten ergibt sie über die komplette Zeitspanne, was wir das machen, Verbrauchs- oder Lastprofil.
00:03:26: Das heißt, ich weiß was mit der Beschichtung dann, wo es die Beschichtungsofen braucht und Gas.
00:03:31: Wo es den Strom braucht wie die Kompressen dazu rennen.
00:03:34: Bei best beschichten braucht man Druckluft dazu und somit haben wir ein komplettes Lastprofil.
00:03:40: Nicht nur von der Beschichtigung sondern vom kompletten Standort.
00:03:43: Und somit wissen wir auch okay das war gestern so, das war vorgestern so.
00:03:48: Vorgestern nicht, da war Sonntag, da schaut's anders aus Und auf Basis von denen legt es eine Strategie fest für die nächsten vierundzwanzig Stunden, wo wir dann genau wissen oder ungefähr wissen, aha da ist die meiste Energie.
00:04:02: Da vorhanden vor der BV-Anlage beziehungsweise dort wird später die meist Energie gebraucht und so wird das dann intelligent verwaltet und geschalten dass das einfach über den nächsten vier und zwanzig stunden den wirtschaftlich besten oder ökologisch dem Besten nutzen das ganze Produkt ist.
00:04:22: Das heißt jetzt nur, natürlich haben wir größere Verbraucher wie das Büro, aber über das Büros auch verbrochen.
00:04:28: Das System weiß okay.
00:04:30: die Kaffee-Maschine rennt zum Beispiel von sieben bis acht Uhr morgens.
00:04:34: am meisten Mittags stattet die Mikrowelle auf die großen Verbrauche umgelegt und auf die kleinen runter gebrochen und schaut dann dass zu dieser Zeit diese Energie da ist.
00:04:46: oder habe ich es richtig verstanden?
00:04:48: Ganz exakt, genau.
00:04:49: Im Büro kennen wir es tatsächlich lustigerweise wirklich in der Frühe die Spitzen nicht aber dann um eine Hälfe, halbe oder zwölf bei uns im Büro wo dann einfach der Eher losgeht und den ganzen Mittagessen erwärmt bis für Zwölfe da sieht man wirklich dass wir alle abrupten Spitzen haben Und genauso kann man das auf jeden Prozess in wahrscheinlich jedem Unternehmen umlegen und mit einer gewissen Planung auch des Betriebsergebnisses verbessern.
00:05:12: Also wir haben jetzt vor den Verbrauchern gesprochen, die sind klar.
00:05:15: Das wird mitprotokolliert.
00:05:17: Wir wissen ungefähr wann die Energie produziert wird.
00:05:20: also das heißt wenn Sonne scheint haben wir BV Energie da.
00:05:24: was braucht es dann noch dazwischen um mögliche Dinge auszugleichen?
00:05:31: Natürlich ist jetzt weil es gibt verschiedene Charakteristiken BV Anlage die schwankt natürlich und oft ist so dass die Energie immer dann verfügbar ist, wenn man es gerade nicht wirklich am meisten braucht.
00:05:47: Und das Ganze wird dann bei uns gebuffert entweder in Warmusserspeichern über die Heizstiebe, die man einfach überheizen kann oder eben auch ganz klassisch, wie ich dir fast sagen, über ein Batteriespeicher, der was sich dann einfach auflandt und die Energie dann vorhaltet für die Zeit, wo man es wirklich braucht.
00:06:07: Das heißt, der Speicher wird geladen.
00:06:10: Wenn ich sage, ich brauche um drei nachmittags den Strom und schaue mir am Mittag, dass man den dann irgendwie vorbringt...
00:06:17: Was
00:06:18: sind jetzt Nu-Faktoren?
00:06:19: Dass sie sagen okay ihr habt jetzt fixe Verbraucher zu fixen, seid ihr habt den Speicher, habt in etwa irgendwann einmal die Zeit wo die Energie da herkommt.
00:06:28: was kann ich jetzt oder nur dann an Intelligenz oder an Steuerung dahinter bringen?
00:06:32: Ich möchte jetzt ganz gerne mit zurück zum Specher greifen.
00:06:36: das ist ja eigentlich ein sehr, sehr gieriges Instrument.
00:06:43: Das heißt der Wort dann nicht auf die Freigabe das er sich auch aufladet sondern merkt Aha Wort bevor Energie ist da und bevor es ins Netz eine rinde nimmt sie es dir einfach raus.
00:06:55: Und das ist oft so in freistaat.
00:06:58: speziell haben wir ja eine weitere Variable.
00:07:01: das ist ein Spot.
00:07:03: der rief beim Strom das bedeutet ich habe für jede Stunde einen eigenen Preis.
00:07:10: Der riecht sich einfach immer noch an Gebote und Nachfrage, was dazu führt dass um den Mittagszeit der Strom sehr billig ist in die Früh- und Abendstunden also die Pikzeiten sehr teuer.
00:07:32: Der nimmt es dann eigentlich gleich in der Fuhr, wo man die Befahrern-Dock anspringt.
00:07:36: Wo man das meiste durch das Netz Entspeisen verdienen würde.
00:07:41: Dann sieht er gleich mal auf und genauso was unterbinden wir mit dem Energiemanagement?
00:07:45: dass man sagt okay Wir sind ab zehn Ölfe wahrscheinlich in der Entspeisebegrenzung.
00:07:51: Das heißt nichts anderes als wird Befahrer-Doc hätte noch Potenzial zum Energie erzeugen.
00:07:56: Wir bringen uns aber am Standort nicht unter.
00:07:59: Schnitts sagt, ich vergauffte auf diesen Endspeisepunkt ein Klei.
00:08:02: Fünfhundert KW ist an das bei uns praktisch und dann wird die Befahrenlage abgeriegelt.
00:08:09: und diese Zeit wo wir den Speicherladen schieben wir genau in diesem Block hinein wo die Beforenlage dieses Potenzial hat.
00:08:16: Das heißt, ich optimiere nicht nur das Einkommen vom Strom indem ich zurzeit einen Verkauf habe, wo ich mehr dafür kriege sondern ich verhindere auch noch dass ich die Befahranlage eigentlich abregeln und die dann nur mit fünf Prozent Leistung, drei Prozent Leistungen oder sowas dann auch aber vor.
00:08:32: Ganz genau!
00:08:33: Und ein Speicher ist jetzt ja nicht nur, haben wir schon in anderen Folgen auch besprochen, nicht nur der Speicher, der Stationäre sondern auch der mobile Speicher also die Elektroautos.
00:08:43: da hört man immer wieder von Mitarbeitern das dass sie auch zu dir kommen und sagen, mein Auto lohnt nicht.
00:08:50: was hat es da für einen Hintergrund?
00:08:52: Das kann ich eigentlich nicht mehr daran, weil das ist meine hauptätigkeit in der Firma geworden.
00:08:59: Also Kollegen erklären warum es nicht geht.
00:09:02: Es ist aber wirklich sehr interessant mit den Leitkummern, mit Elektroautos oder mit dem Poolverzeiger und einer Simeocht in der Frur Sticken an.
00:09:14: Und wir haben die smarten Ladepunkte für diese Flottenfahrzeuge.
00:09:19: Die Energiemanagement war es einfach.
00:09:21: Jetzt gerade ist der Strom teuer.
00:09:23: Entweder bezieht sich nicht aus dem Netz, dass ich die Autos laden oder wenn ich genug PV Energie habe dann schiebe ich halt ins Netz eine weil es einfach wirtschaftlich sinnvoller ist.
00:09:33: und System antwortet ja er ist etwas umreifend wieder.
00:09:37: Und natürlich wenn er dann um Rund zwölf mal zum Auto schaut den meisten über Smartphone App und sagen hey das Auto hat doch gar nicht gelohnt.
00:09:44: Dann ist der erste Weg natürlich zu mir Aus Energienmanagement und dann heißt ja dann irgendwas funktioniert schon wieder.
00:09:51: Man war de facto gefreut mit dem Nimmer, weil ja es funktioniert aber viel super.
00:09:55: Also es funktioniert etwas anders dann ganz gut nämlich die Optimierung des Energieverbrauchs.
00:10:01: Wir setzen dieses Energienmanagement ja nicht nur für mein Obermittel sitzt er nicht nur im eigenen Gebäude also im Glutenist um sondern auch im Wohnbau.
00:10:13: Da gibt's ja ähnliche Herausforderungen.
00:10:15: Nur wird glaube ich nur weniger Energie unter Tags gebraucht in einem Wohnbau meistens untertags die wenigsten zu Hause sind.
00:10:24: Was sind da die Herausforderungen für das Energiemanagementsystem?
00:10:28: Herausforderungen gibt es im dem Sinn nicht, es sind alles nur Möglichkeiten und Chancen.
00:10:34: Und auch noch wiederum andere Nutzungsbeispiele genau von diesem Management oder vom Monitoring System.
00:10:42: Es war zumindest nie am Anfang nicht klar was eigentlich für mehrwert generiert wird waren jetzt der Hausverwaltung hernimm.
00:10:53: Die betreuen so Wohnquartiere mit zwischen hundert, hundertfuchtskund drei, vierhundert Wohnenheiten was das bedeutet dass man die ganze Betreibung entstandhaltet.
00:11:04: Die haben Lifte, die haben Garagentoree und alles Mögliche Und natürlich die haben überall Hausverwalter, die wollen wir da durchgehen und schauen ja passt und es ist aber nichts irgendwo digital abgebildet wo man sagt Was passiert da eigentlich auf den Standort?
00:11:22: Und da sind wir jetzt gerade sehr lange schon mit der Lösung unterwegs, dass man sagt okay.
00:11:28: Wir missen genauso wie bei uns im Freistaat um Klurden ist.
00:11:32: Auf der Wohnendage die verschiedensten Stromabgänge, egal ob das jetzt der Pool ist ein Gemeinschaftsraum, irgendein Sauna oder Garagentor.
00:11:41: mittlerweile sind wir so weit, dass wir so gut einen Zyklin fahren lief über den Strom Zähler abfangen, weil jetzt mal von der Fort oder Spitzen.
00:11:49: Und dann war es auch die Hausverwaltung so und so oft zusammen in dieser Woche mit Lift gefahren.
00:11:54: Das heißt ich habe so viele Zügel drauf und dann können wir den schon wieder warten.
00:11:59: Also das ist einmal das erste, wo wir aktiv monitoren, dass man da wirklich alles raus kriegt und de facto dieses Wohnquartier digital abbildet für eben diese Betreiber.
00:12:11: Also wenn du sagst, monitoren, reden wir aber nicht davon dass man nachschaut wann der Herr Huber sein Fernseher entschuldigt oder wann der Huber kocht.
00:12:21: Sondern da geht es um ein Gemeinstrom und die Gemeinschaftsflächen.
00:12:25: Ganz genau das ist noch wichtig.
00:12:27: zum dazu sagen Privatstromverbräuche gängen uns nichts an.
00:12:30: Da geht's wirklich nur um den Allgemeinstrum wie es so schön heißt also jene Stromrechnungen die was dann auf alle Quartierbewohner aufgeteilt werden und auch vom Hausbetreuer oder von der Hausverwaltung initial betrieben werden.
00:12:46: Und nichts Privates, natürlich!
00:12:49: Okay also das heißt wir tracken jetzt einmal mit und ich sage mal so... Das System wird ja ein bisschen was kosten.
00:12:56: Für die Warngenossenschaft wird jetzt nicht... Die kosten sich dadurch amatisieren dass du da jetzt einer nicht mehr hinfahren musst und schauen muss wie oft er auf den Lift gefahren ist.
00:13:05: Das heisst wo... Was mache ich dann damit?
00:13:08: Die getrackten Daten aus der Nacht schauen wegen der Lichtfahrt?
00:13:12: Was man auf jeden Fall hat, diese geplanten Wartungen durch die Lichtfahrten ist immenser Mehrwert.
00:13:22: Was aber nur ein Riesenthema ist, man sieht da, wo ja irgendwo eine Komponente defekt ist beziehungsweise man kann oder man hat Erfahrungswerte weil es tausend heißt und das sind nicht Tausend Wohnquartiere Tausend Wohnungsbetreiber dahinter sind jetzt eine mehrere und die haben einfach Gleikswerte.
00:13:44: Und die wissen ja, okay, die auf Garagenbeleuchtung darf Hausnummer im Jahr irgendeine Menge brauchen.
00:13:51: Waren jetzt da ums diese Hälfte oder das Doppel, der drei Woche drüber geht?
00:13:55: Dann wissen sie einfach dass du was nicht funktionierst und dass man doch irgendwo warten muss.
00:13:59: Das heißt ist in einer gewissen Form auch ein Sicherheitsaspekt weil wenn da irgendwie ein Nummerverbrauch ist hängt es meistens mit irgendeinem Kurzschluss oder ähnlichen Sammeln.
00:14:08: Das ist mit Wärme verbunden und das auch, weil die einen Bereich braun zuziehen wollen.
00:14:12: Aber zur Energie zurück!
00:14:14: Wenn ich das alles trecke dann habe ja diese Lastenprofile auch.
00:14:19: Die kann ich dann auch im Bomber nutzen oder?
00:14:22: Kammer.
00:14:25: Okay.
00:14:26: Sprech mal über ein konkretes Projekt.
00:14:29: Ich kenne das Projekt in Ottnang, wo BV-Balkanen montiert worden sind und auf dem Dach auch eine BV Anlage drauf waren.
00:14:36: Und wo das Energiemanagementsystem von SafetyDoc auch verwendet wird.
00:14:41: Was ist dort am Standort?
00:14:44: Was wird dazu zusätzlich zu den angesprochenen Dingen getrackt?
00:14:48: Wie wird dort dieses Energiemanagementsystem genutzt?
00:14:51: Im Prinzip in Ottnung.
00:14:53: was wir jetzt da gesprochen haben sind noch zwei Komponenten, die ich jetzt da noch schuldig bin.
00:14:59: Zum einen die PV-Anlage.
00:15:02: Die ist auch übersiftet und eingebunden hat einfach den Riesenvorteil.
00:15:08: Ich kann mir das am Computer und Bildschirm dann sehr schön aufteilen.
00:15:13: Da ist ja nicht nur ein Dachbevoranlage im Dachel oben logischerweise sondern wir haben auch dort die PV Balkone.
00:15:21: Das heißt ich habe nicht nur die Ausrichtung um Dachl Richtung Süden Sondern ich habe dann auch noch Balkone, die das Geländer mit Befass geführt ist.
00:15:30: Das hat mich Richtung Osten und Richtung Westen und genau so einer Richtung Süden schaut.
00:15:35: War weit auf neunzig Grad!
00:15:37: Und da ist es ganz interessant dass man zusammenfängt oder zusammenfasst diese Leistungen hier noch Ausrichtung und Balkonturm, dass man dann auch genau weiß, aha tut und da gibt's Probleme.
00:15:48: Das ist auch wieder eine Erwartungsthematik zu maundern bzw.
00:15:51: Auf der anderen Seite Wo weiß man okay, dieser Balkon oder diese Einheit bringt zu uns auf Energie.
00:15:59: Beziehungsweise merkt man auch, dass es überhaupt sinnvoll ist, wenn man da was hinkommt.
00:16:05: Und das zweite große Thema ist, so hast du vorher schon ganz schön angesprochen, Wohngebäude braucht relativ wenig Strom tagsüber.
00:16:15: Ich meine ja gut wir sind wohl unterwegs.
00:16:20: Da ist dann die Frage, natürlich kann man jetzt da den ganzen Energie hernehmen und einfach ins Netz entspeisen.
00:16:26: Ist aber dort auch schon limitiert gewesen?
00:16:28: Das heißt, wir können dort da nicht das volle Potenzial abrufen Und was nur dazu kommt... Die Bewohner haben so ein BV-Balkon Aber sie haben ja nichts davon Weil es geht alles auf einen allgemeinen Strom.
00:16:40: Der wird zwar in Summe gesenkt Das spieren wir eigentlich nicht so oft auf der Stromrechnung Und spielt's schon, aber es geht halt für mich.
00:16:50: Und was wir da nun gemacht haben, wir haben dort mehrere Ufferspeichernigin für die Wärmergewinnung mehr als wie er üblich vorgesehen wäre und haben den mit Elektroheizstiebe ausgestattet.
00:17:05: Das heißt einfach mit dem Überstrom bevor der eingesperrt wird, wird erstens einmal das Haus nicht versorgt und in zweiter Instanz wird dann einfach nur über die Heizstelle warmwasser generiert.
00:17:18: Somit habe ich die Energie umgewandelt, gespeichert und für jeden verfügbar gemacht in der Wohnung.
00:17:23: Ohne dass ich irgendwo was mit dem verkaufen muss.
00:17:27: Das heißt de facto mit der.
00:17:29: Ich dusche mich am Abend mit der Mittagssonne?
00:17:32: Ganz genau so ist es!
00:17:34: Gut, das heißt für die Bewohner selbst heisst es dann dass eigentlich die allgemeinen Kosten also die Heizkosten oder Betriebskosten was in vielen Fällen auch als zweite Mitte bezeichnet wird.
00:17:45: Dann mittelfristig auch gesenkt werden können?
00:17:49: Das ist auf jeden Fall so.
00:17:51: ich kann jetzt nur wieder zurück auf mich führen.
00:17:54: wir wohnen ja in einer Wohnung.
00:17:56: im Prinzip waren es zehn Teile her.
00:17:58: an den Betriebskosten ist ein Teil davon Strom und ich glaube, sechs oder sieben Teile Warmwasser.
00:18:07: Und somit ist das eine immense Mehrwert, was denke ich generiert wird?
00:18:10: Wollen wir das wirklich ins Warmwassern pumpen?
00:18:13: Weil die Sonne schickt keine Rechnung.
00:18:15: Das hat der Klaus Bichlbauer auch schon mal in dem Podcast in einer frühen Frage gesagt.
00:18:19: Gut!
00:18:20: D.h.,
00:18:20: wir haben dort jetzt einmal die Energie der Sonne genutzt um Warmwasser zu generieren.
00:18:27: Erster Benefit bewandert so ein weniger Betriebskosten.
00:18:32: So zweiter Benefit.
00:18:33: Die Warnungsgenossenschaft sitzt in dem Fall, die Verwaltung in Wien.
00:18:38: Das Projekt ist in Otenheim.
00:18:40: Die wissen von der Weide ungefähr was sie dort tut und was dort passiert.
00:18:43: Sie können sogar sagen wie es weder ist durch die Befahrnutzung in diesem Fall.
00:18:48: D.h.,
00:18:48: wenn wir auch öffnen, wissen die schon, sondern scheinen die Bewohner gut drauf oder regen die Bewarner vielleicht nicht so gut drauf Was kann man da jetzt aus diesem Lastenprofil, was dort auch generiert wird?
00:19:01: Vielleicht auch genug für die Zukunft oder für Investitionen irgendwo herauslesen.
00:19:05: Was man auf jeden Fall kriegt und sowas ist natürlich ja dass man analysieren kann, was die Potenzial sind in der Montag.
00:19:12: Man hat eine gewisse Größe, man weiß wie das selbst aufgeteilt ist und man kann dann ganz klar Empfehlungen aussprechen, was bedeutet ja, was wir denn nur Sinn machen.
00:19:25: In Ordnung ist das auf jeden Fall ein Thema.
00:19:27: Überhaupt, jetzt haben wir März bis dauernd einen Monat... ...haben wir tatsächlich die Bufferspeicher schon ausgelastet.
00:19:34: Das heißt hier ist viel mehr PV-Strom noch da dem was man irgendwie nutzen könnte und dann können wir einfach daher in einem Bestand wo so eine andere Sache war.
00:19:45: Tatsächlich auch für neue Projekte wo man sowas andenken will kann man dann sagen ja dass man es wirklich komplett auslasten kann.
00:19:52: Da haben wir noch so Energie frei, das würde bedeuten zu unserer Heizstiebe mehr beziehungsweise in diesem Fall.
00:19:59: Wir brauchen auch größere oder mehr Bufferspeicher.
00:20:02: Ich setze da monitär gesehen ein relativ kleiner Aufwand weil gut ist er sowieso schon da und man muss ihn ein bisschen grösser machen mit Wasser füllen Und dann kann man noch mehr Effizienz oder noch mehr Sonnenstrom in diese Bufferspächer geben Beziehungsweise was der nur Riesendema ist und sieht mal okay Wahrscheinlich haben wir dann nur energiefrei.
00:20:24: Und dann ist die Frage überhaupt wieder zurück zur Mobilität, ob man irgendwo jetzt ein Elektroautofahrt hat und einen Lottepunkt in der Tiefgarage oder ob man den nicht auch über diesen Befahrstrom laden kann?
00:20:36: Es ist dann so eine Win-Win Situation wie auf der anderen Seite die Hausverwaltung bzw.
00:20:41: die Bewohner vor Ort freien sich an weil da ist er williger Kunde, der was ihren Strom abnimmt für einen guten Preis.
00:20:47: Auf der anderen seiten ist der Elektroauto Fahrer wo es ein einfaches Auto sehr günstig tanken kann oder haben.
00:20:53: Das heißt, die Energie da auch verwenden?
00:20:57: Die würden dann auch die anrufen, warum lässt mein Auto nicht, wenn das kleines Stück?
00:21:00: Natürlich braucht's ja dann eine Möglichkeit, dass man sagt okay ich bin jetzt eine halbe Stunde daheim, bitte lassen so viel wie geht.
00:21:07: Auch wenn es regnet oder schneit oder ähnlich ist... Über den Punkt, wo wir die Täter auch gesprochen haben.
00:21:14: Wobei der Täter- und Energiemanagementsystem das Safety-Doc-System der Firma Nova Metall kann ja beides und wird ja am Standard im Gluten-Star verwendet.
00:21:24: Aber was für Faktoren siehst du im Energiebereich gerade in Wohnbau noch?
00:21:30: Wie man das nutzen kann und optimieren kann?
00:21:33: Also wir lernen da nicht tagtäglich aber sehr schnell dazu.
00:21:39: Es geht immer weiter eigentlich auch um die Energie- und Wärmeversorgung lokal.
00:21:45: Das ist unser großes Ziel, dass wir die ganze Energiede, wo es am Standort erzeugt wird irgendwie aufbrauchen an dem Standort.
00:21:53: Und da ist dann ein Riesendema.
00:21:56: nur die Effizienz, das heißt wir haben Minuten ausschließlich über Heitstäbe gearbeitet.
00:22:02: Das setzt vor der Effizenz her... Man gibt eine Kilowattstunde Strom und man bekommt auch Kilowattsstunde Warmwasser aus, Pimal-Daumen.
00:22:11: Natürlich können wir das jetzt dann noch weiter optimieren in Kombination mit Luftwärmepumpen.
00:22:17: Speziell wenn es darum geht dass man sagt im Niedertemperatur Sektor sind wir nicht auf einer Kilowatzstunde zu einer sondern eher auf eine Kilovattstund zu zweieinhalb Kilovatstunden.
00:22:28: Und wenn man sagt man will das ganze wirklich am Standort verbrauchen Wo man immer ist, haben wir natürlich die Möglichkeit zum einen Ladepunkte.
00:22:39: Das hoffentlich immer landen und nicht nur dann, wenn es sich da gewöhnt wäre.
00:22:43: Es gibt verschiedene Use-Cases, haben aber alles abgebildet.
00:22:47: Was nur Thema ist, die Mobilität.
00:22:49: Wenn man sagt, man hat ein Auto z.B.
00:22:52: aus Sharing vorzeigt also dass man als Wohnungsgesellschaft Stellplätze ersparen auf den gleichen Stellen oder Autopakplätzen mehr Wohnungen bauen kann dann brauche ich alternative Mobilitätslösungen.
00:23:04: Dann kann man ein Elektroautor aus Scheringfahrzeug in dieses Wohnquartier implementieren, stört es für die Bewohner zur Verfügung, dass sie fahren können.
00:23:14: und diese Energie, wenn wir das so bidirektional machen wie im Glurdnest, kann dann auch fast der Befahren noch gespeichert werden.
00:23:21: und wenn das Auto nicht genutzt wird um unser Fahrzeug, also ein Stehzeug und kein Fahrzeug ist, wirst du vorhin sehr schön gesagt hast dient es einfach ein Speicher und kann die Energie wieder zurück in den Allgemeinstrum geben.
00:23:34: Also das, was im Klurten ist schon gesetzt, das kann man dann im Wohnbau auch entsprechend verwenden.
00:23:40: jetzt noch zur Umsetzung.
00:23:41: also wir haben in einer frühen Folge schon gehört Das ist jetzt nichts für Einfamilienhäuser.
00:23:48: ja also der Kann zwar kommen und sagen wie wir hätten das gerne Die Firmen Obermetall Sitzes sind aber nicht um.
00:23:54: Aber Wenn jetzt so ein Projekt losgeht, sei es eine Sanierung, wo Energiebalkone montiert werden oder auch einen Neubau, wo verschiedene Lösungen kommen.
00:24:10: Wie ist da der Ablauf in der Planung?
00:24:14: Oder was muss man da als Baudräger in einer gewissen Form vielleicht beachten bevor sie ins Umreiß nachfahren?
00:24:22: Jeder Bauträger wird das schon irgendwo wissen, dass man nicht einfach in den Vorschau kam und die Hand nimmt.
00:24:28: Einfach einmal aus Emotionen erwandt oder niedermatült.
00:24:32: Es gehört einfach mal ganz grob bis hin zu einem weiteren Fortschritt ganz fein konzeptioniert wo man einfach sagt ja was will denn eigentlich erreichen?
00:24:46: Oder was macht denn es hin?
00:24:48: Und da reden wir auch, das haben wir wirklich sehr gerne bereit Wirklich uns auszutauschen, welche Ideen existieren denn so?
00:24:57: Jetzt sagst du jetzt Dank für die Bestandswohnung.
00:25:00: Vielleicht noch mit einer Ölheizung oder dergleichen nicht thermisch saniert und da ist einfach die Frage ja gut.
00:25:07: Man kann jetzt einfach Balkone dazuschrafen wie kann ich es dann einfach auf Saaten dazu machen und vielleicht irgendwo fern werden wir anschließen und danke was das war's!
00:25:16: Oder man geht wirklich den Schritt hin und sagt okay, bauen wir das Zukunftsfit drauf Und aus einer ganz seitlichen Perspektive, dass man sagt okay ich kann vielleicht noch verdichten.
00:25:27: Wicht mal an zwei Etagen drüber mehr, kriegt mir Wohnenehautäten her.
00:25:31: Man steigert die Attraktivität enorm wenn man sagt niedrige Betriebskosten von Wärmeschutz, Balkone dazu wo vorher vielleicht keiner war sogar.
00:25:41: Man baute bevor auch noch dazu und hat dann ein alternatives Mobilitätskonzept das die Leute ja aussuchen können und nicht mit Autos um vor in Torarbeit oder Einkaufen.
00:25:51: Borge mal ein Rall aus, einen Lastenrad oder vielleicht sogar eine Sharing-Auto.
00:25:55: Das ist die beste Option wäre und somit kann man einfach mal bestehenden des Quartiers genauso sehr gut zukunftspfitt und ordentlich entwickeln.
00:26:05: Das heißt aber der Zeitpunkt wo man über das Konzept spricht ist idealerweise sehr bald am Anfang wenn es um die Sanierung geht damit wir die Dinge halt dann auch noch in entsprechender Embleme kommen.
00:26:17: Es ist elementär genau!
00:26:19: Sehr gut Ja, Daniel.
00:26:20: Dann darf ich Danke sagen für den Einblick!
00:26:22: Wir haben gelernt ein intelligentes Energiemanagementsystem spart nicht nur am Standort des Glutnests viel Geld sondern kann auch dem Bewohnern im Wombau Betriebskursen sparen und den Wohngenossenschaften auch viele Nerven sparen wenn es um die Liftwertungen und Ähnliches geht bzw einfach ein viel besseres Bild abbilden über die Womblöcke.
00:26:44: Danke für die Informationen und die Geschichten und bis zum nächsten Mal
00:26:49: Danke für die Einladung.
00:26:50: Führt euch!
00:26:54: Das war der Funkenflug, wenn ihr mehr wissen wollt oder selbst eine Idee habt, die zünden soll – alle Informationen und Kontaktdaten findet ihr in den Show-Notes und auf www.kluertnis.at.
00:27:06: Danke fürs Zuhören.
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