Funkenflug #03: Sekt auf dem Balkon & Teleskope in der Wüste

Shownotes

In dieser Episode des Funkenflug-Podcasts begrüßt Host Thomas Hofer den Geschäftsführer von INNOVAMETALL und und Kopf hinter dem GLUATNEST, Klaus Pichlbauer. Klaus nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch die mehr als 35-jährige Geschichte seines Unternehmens. Angefangen hat für ihn alles recht unspektakulär nach seiner Zeit beim Bundesheer mit der mutigen Idee, die damals strikt getrennten Gewerke Glas und Metall im Baubereich zu verschmelzen. Dieser Schritt veränderte die Architektur und legte den Grundstein für den anhaltenden Innovationsdrang der Firma.

Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die Aufwertung von bestehendem Wohnraum, insbesondere bei älteren Gebäuden ohne Freiflächen. Klaus schildert den emotionalen Mehrwert, den ein nachgerüsteter Balkon für die Bewohner:innen bietet. INNOVAMETALL hat diesen Prozess so perfektioniert, dass die Balkone in Freistadt komplett vorgefertigt und beispielsweise in Wien innerhalb kürzester Zeit montiert werden. Die Freude der Bewohner:innen ist oft so groß, dass sie noch während der Montage der restlichen Balkone mit einem Glas Sekt auf ihren neuen Freiraum anstoßen.

Darüber hinaus diskutieren Thomas und Klaus die Notwendigkeit, Mobilität und Energie in der Wohnraumgestaltung neu zu denken. Anstatt wertvollen Platz für Autos zu opfern, setzt INNOVAMETALL auf smarte Lösungen wie Photovoltaik-Überdachungen, Sharing-Konzepte und intelligente Fahrradparksysteme, die den Alltag erleichtern und gleichzeitig die Betriebskosten senken.

Als absolutes Highlight der Folge gibt Klaus einen Einblick in das wohl ungewöhnlichste und komplexeste Projekt der Firmengeschichte: In Kooperation mit anderen Spezialisten, unter anderem der Firma ASA, entwickelt INNOVAMETALL hochsensible Teleskopkuppeln für Weltraumprojekte in der chilenischen Atacama-Wüste. Klaus erklärt, wie diese Zusammenarbeit entstand und warum das Zusammenführen verschiedenster Disziplinen zu bahnbrechenden Lösungen führt. Diese Folge zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn man branchenübergreifend denkt, als Team agiert und den Status quo niemals als gegeben hinnimmt.

Links zur Folge:

Website INNOVAMETALL: www.innovametall.at GLUATNEST Freistadt: www.gluatnest.at

Eure Fragen: funkenflug@gluatnest.at

Transkript anzeigen

00:00:00: Wenn die im Erdgeschoss oder im ersten zweiten Stock den Balkon hinhängen, dann war es der im vierten Stock.

00:00:05: In einer Stunde hat er seinen Leichen da und dann steht er schon mit seinem Sektglasel an und will ihn mit den Leuten anstoßen weil er quasi das erste Medaille ist.

00:00:12: und während der letzte Balkon oben montiert wird, wird dem Erd geschoss oder am ersten Stock der Welchesstände ausgestellt und der Balkon einkriegt, weil einfach so ein emotionaler Mehrwert hat.

00:00:26: Funkenflug!

00:00:28: Der Glutnispotcast Ideen in Pulse Und Innovationen

00:00:34: aus

00:00:35: dem Müllviertel.

00:01:11: die Frage kriege ich oft gestellt.

00:01:12: Also was ist in Obermetall, wie ich zur In-Ober-Metalle gekommen bin?

00:01:20: Man ist eigentlich ein frekamer Unspektakulärer Geschichte.

00:01:24: Ich habe Maschinenbauteil gemacht in Lenz und dann im Anschluss Bundesjahr gemacht zwischen dem Zeitpunkt des Abrüstens vom Bundesjahre.

00:01:34: Das war im Mai und den geplanten Studienbeginn im Oktober auf der Montagne in Leoben.

00:01:40: Es sind ein paar Monate gewesen und man ist damals, ja, abrüst davon waren das hier.

00:01:44: Und Jugendlicher drauf gängern sage ich jetzt mal so war das Thema Geld verdiene irgendwo eine Notwendigkeit.

00:01:50: und so bin ich heute als quasi ja leasing Praktikant irgendwie zu einem Ohr Metall kommen weil es so ein paar Kreuzer müssen irgendwie her.

00:02:00: und das war im Jahr nineteen sechserneizig.

00:02:06: Was die geplanten zwei, drei Monate, was da mittlerweile eigentlich genau dreißig geworden war.

00:02:13: Die Nova-Metall hat vermutlich noch nicht so ausgeschaut wie jetzt?

00:02:17: Was war das Kerngeschäft in dieser Zeit?

00:02:20: Na ja, ich meine, die Entstehungsgeschichte der Nova- Metal.

00:02:23: damals war die Nova- Metall Anbieter von Stadtmöblierung.

00:02:28: also da muss man sich vorstellen Worteheisel Also im Prinzip alles, sagen wir Ausstattungs... Gegenstände für den öffentlichen Raum.

00:02:38: Warteheißel, Vorarl-Ständer, Sitzbankerl, Litversäulen, Absperrpfosten, Boller... Also alles was man heute im Außenbereich braucht und nix von dem hat mich persönlich interessiert.

00:02:50: Das war wirklich nur so quasi dass er die Bollern waren für mich.

00:02:54: Ein Hindernis das mir in einem Auto irgendwo stehen bleiben kannst und kein Backplotsfenster unter Wartehäuseln.

00:03:00: Das habe ich damit verbunden, dass ich quasi mit dem Bus fahren muss und eigentlich wollte da mein Auto fahren.

00:03:05: Also das war voll uninteressant in Wirklichkeit.

00:03:09: Ja es war wirklich nur das Thema ein bisschen ein paar Kleidservertreter damit die Zeit zum Studium überlebt.

00:03:16: Klingt jetzt nicht unbedingt nach einer Geschichte wo man sagt okay in dem Unternehmen bleibe?

00:03:21: Was hat dir dann trotzdem dazu geübelt?

00:03:23: Also was mich dann dazu bewegt hat also dass ich dort blieben bin... Also die Zeit im Rückblick, Ende der neizten Jahre, Anfang des Jahrhunderts, da hat es einen ähnlichen wirtschaftlichen Umbruch gegeben in der Metallbranche.

00:03:39: Dass sie quasi zwei Gewerke zu einem geschmutzen sind.

00:03:44: Es hat das Thema Glas geben und das Thema Metalbauschlosser Konstruktionen geben.

00:03:51: Und damals hat sich das entwickelt mit diesem Baustoffglas im Grunde in Verbindung mit Metall-Neichtochter, also die Architektur hat sich in diese Richtung total geändert.

00:04:02: Und in dieser Zeit wo ich halt da quasi in mein Praktik komme und das jetzt war drei Monate, hat es einen Auftrag gegeben im Unternehmen oder ist gerade an einem entstanden, wo ihm genauso eine Kombination... Das waren so Wartekohlen mit nur Gloss Elementen für die ÖBB in Vorarlberg.

00:04:21: Und da haben wir dann das erste Mal mit dem Thema Klaus richtig beschäftigt und es war eine extrem spannende, spannende Kombination.

00:04:29: Das hat man in der Schule gelernt, also über Klaus hat's gar nicht mehr und das hat's eigentlich kaum gegeben im Bereich vom Bau und wir hatten damit die Möglichkeit gehabt sozusagen eine völlig neuartige Kombination aufzubilden.

00:04:41: und das waren irgendwo so diese spannenden, ich sage mal zwanzigjähriger in einem Themenfeld kommen, wo man irrsinnig viel Entwicklungspotenzial macht und wirklich sozusagen auch quasi neue Dinge kreieren hat.

00:04:54: Kennt ihr das davor nicht geben?

00:04:56: Und das ist so quasi irgendwo dieser Spirit den die neue Metall nach wie vor hat.

00:05:02: Damals hat es halt mit Materialien angefangen.

00:05:05: Das heißt bis der Metalbaublüm weil's Glas gegeben hat, könnte man sagen?

00:05:11: Ja und dieses Verschmetzen von zwei Gewerken und dann das Glaser-Gewerk.

00:05:17: Das ist Metallbau-Geverk, also durch die Zeit davor in der Hotel.

00:05:22: diese Praktika, die man dort tatsächlich in den Sommerferien gemacht hat war natürlich ein Metallbaubetriebe im Maschinenbau-Hotel.

00:05:28: Somit habe ich da ein Bild, einen Einblick gehabt und dieser Aspekt Glas ist da völlig neu dazu gekommen und mittlerweile ein Metallbauer ohne Glas gibt es praktisch nicht mehr.

00:05:38: die sind obsolet mittlerweile, weil es einfach eine Verbindung ist.

00:05:44: Das gehört irgendwie zusammen und das verbinden von Materialien... Ist nach wie vor das Thema jetzt nicht nur Holz dazugekommen?

00:05:54: und noch vielleicht das Thema Elektrik- und Energie, Kunststoff oder Begrünungsthemen?

00:06:04: Man kann mit der Kombination von Finn von Materäneisern nicht viel Sachen machen.

00:06:08: Und es ist so quasi auch nach wie vorher der Antrieb dahinter, dass es sozusagen ja zu antwort, was oder wer ist die Nobbermetallie.

00:06:17: Mit Sicherheit kein normaler Schloss, keine Baufirma oder Elektriker.

00:06:22: Kein Gärtner.

00:06:25: Aber irgendwas verbindungsunternehmen, das alles irgendwie macht und daraus coole Produkte macht mit der Erzüsetzung von dem, dass man bestehende Gebäude die nichts davon haben kann.

00:06:42: Also keinen Freiraum, keinen Balkon, keine Mobilitätsinfrastruktur nix, wo man ein Auto gescheitelt laden kann und da vielleicht keine Urban Gardening-Bettel.

00:06:51: sag jetzt mal so irgendwo ein Staden für irgendein Tomaten oder irgendeinen Schnittler oder sowas.

00:06:59: Genau diese Sachen einfach die aber spannend sind.

00:07:02: Man braucht quasi das man sich wohl fühlt, dass wir genau diese Komponenten dafür machen.

00:07:08: Das ist eigentlich die Aufgabe der Innobermetall das bestehende Wohnumfeld zu verbessern.

00:07:14: Bestehende Gebäure so zu adaptieren, dass den modernen Standort entsprechen.

00:07:18: Und auch die Art wie Kumme zum Gebäude und wie Kummel weg also vom Wohnhaus dieses Thema Mobilität mit dazu Lösungen zu wenden.

00:07:28: und das ganze gepaart mit enorm niedrigen Betriebskosten.

00:07:32: da sind quasi diese Komponenten als Balkon oder Parkplatzüberwachung Strom produziert über die PV-Flächen, damit auch die Betriebskosten gesenkt werden.

00:07:41: Das war glaube ich für die Zuhörer fast ein bisschen schnell.

00:07:44: Also vom Boller zum Verbindungsunternehmen, das praktisch den Monat ein bisschen macht?

00:07:50: Es sind dreißig Jahre dazwischen.

00:07:51: Also es ist quasi zwischen die Ende der neunziger Jahr und mittlerweile halt zwei tausend sechs oder zwanzig Jahre.

00:07:59: Da waren extreme spannende Entwicklungen da zwischen aber der Beginn war.

00:08:05: Wieso ich in den Obermetall blieben bin damals und das Studium nicht angefangen habe, war einfach quasi sie mit einem neuen Beschäftigen Dinge zu verschmützen, verbinden und neue Sachen ausprobieren.

00:08:14: Und das ist auch das was wir glaube ich ja nach wie vor in der DNA haben und also wirklich sie an dem orientieren und sagen was ist spannend?

00:08:23: Was braucht es?

00:08:24: Was ist notwendig um den Statusquot zu verbessern und dafür dann eine Lösung genannt zu bitten.

00:08:29: und so kommt man halt in extrem breite Themenförder, dass es fast schwierig ist zu sagen ja was macht ihr eigentlich ganz genau?

00:08:37: oder was tut denn die Innovametall?

00:08:39: Man kann da sagen, es ist ein Entwicklungslabor.

00:08:41: Das schaut, ob Produkte so weit zu entwickeln und am Markt zu schauen, ob sie funktionieren.

00:08:48: Und dann, wenn man sieht, das ist eine vernünftige Anwendung, dass man das an dem Markt vervielfältigt und damit auch eine gewisse Skalierung dahinter hat – das ist eigentlich genau der Weg, den wir machen wollen, weil wir Gott sei Dank mit die Produkten, die wir hier anbieten, ob das jetzt Balkone sind dann hat dieses ganze Thema um Mobilität.

00:09:12: Fahrradständer, Fahrradübertachungen und Wortehäuser sind die Produkte der ersten Stunde.

00:09:17: Aber das ist dann auch noch kombiniert mit automatisierten Park- und Verleihsystemen, die dann quasi im Boxen stattfinden oder Parkplatzübertochungen.

00:09:23: Das haben wir dann so kreignannt wie man es in meinem Ladepark eine Reallum gesetzt hat.

00:09:28: Und wenn man das dann auch begründet und diese ganzen Flächen mit PV Elementen ausstattet, dann produzieren wir damit auch noch Energie.

00:09:37: Wenn man die Energie am Gebäude nur verwendet, was man als Beispiel annehmen kann... Beim Gluten ist da quasi demonstrieren oder dort neue erfolgreicher Umsätzen, dass das genau dann halt auch im Wohnumfeld super funktioniert und für die Leute Betriebskosten senkt.

00:09:53: Und somit sind es halt extrem viele verschiedene Bereiche, die sich nicht in Ansatz fast sagen lassen.

00:09:59: Aber im Grunde geht's drum bestehende Gebäude so zu adaptieren, dass sie den modernen Standort entsprechen um dafür Lösungen zu generieren, die wir heute noch ein Metall entwickeln oder schauen, dass es marktfähig ist und die Leute auch kaufen.

00:10:14: Und nicht nur regional sondern auch überregional also quasi Geschäftsmodell für Österreich, für Europa.

00:10:22: Du hast es jetzt doch sehr gut beschreiben können, was die Nummer mit alle eigentlich macht.

00:10:27: Es geht um die Mobilität wie der Anfang auch war und es geht um das Stoppmobil.

00:10:31: Hast du auch erwähnt dass das immer weiterentwickelt wird?

00:10:34: Mit Verleihsystemen... Die Mobilität ist ja auch teurer geworden, aber mit sicherereren Lösungen.

00:10:40: Das System hat Balkone angesprochen.

00:10:43: Der Bereich Wohnen.. Aber was ist die Spezielle an den Balkonen?

00:10:52: Fahr durch Lenz.

00:10:53: Irgendwo, durch diese Wohngegenden, du wirst die Häuseln sehen aus der sechziger Jahrhundert oder früher.

00:10:59: schau, also quasi in der Nacht kriegt ihr so genannten Hitler-Bauten.

00:11:03: Das sind alles Gebäude, recht dicke Grundrisse.

00:11:06: Es ist ein irrsinnig gut arrangiert mit Grünflächen.

00:11:09: Diese Gebäuden drei, vier Stokwerk hoch.

00:11:12: Klassisches Kübetakel drauf... ...es ist nie was gemacht worden!

00:11:17: Ein bisschen früher hat man schon darauf begonnen bis zum sechs Zentimeter aber die haben keine Balkone.

00:11:23: Dort gibt es, wenn man jetzt in der Zukunft sagt, okay, Elektroautos laden und das Wüter haben.

00:11:29: Da gibt's keine Ladeinfrastruktur und die haben praktisch keine Befahranlagen oder so was.

00:11:34: Und werden über Gasheizungen kratzt oder im besten Fall über Fernwärmeanschlüsse... Also da ist ein guter Handlungsbedarf!

00:11:43: Und dann haben wir jetzt gesagt diese Top-Wohn-Urte eigentlich weil dies ja ist total zentral und super Wohngegenden dass man diese Häuseln nicht jetzt wegreißt und die Leute alle ausziehen müssen.

00:11:57: Und dann, ja ich weiß nicht, wo momentärer Zeit, wo was neigbaut wird, da quasi in das bestehende Wohnumfeld komme ich sowieso nicht mehr zurück weil es ist einfach etwas anderes als wenn man jetzt ein dreißigjahr dort gewohnt hat, ja dann fühl mich vielleicht in dem Neichen gar nicht mehr so wohl wie dort, wo ich sage hey, da passt das für mich.

00:12:14: Man trotzdem braucht's was, dann sagt er okay ins Freie Aussehmächer das schon!

00:12:20: Wenn kein Balkon da ist, dann habe ich mein Fensterbauer ausschauen kann.

00:12:23: Und somit ist das glaube ich ganz spannend dass man sagt für die Person... ...die dreißig Jahre dort drinnen lebt in seiner Wohnung oder nun nicht... ...und jetzt kriegt er einen Balkon dazu und schaut nicht beim Fenster eine Tasse sondern geht quasi durch die Warndurch und steht dann auf dem Balkontraus und dreht sich um und schaut quasi auf seine Wohnung zurück.

00:12:43: Geniales Erlebnis ist und dass das einfach einen irrsinnigen Werfer hat.

00:12:47: Und damit sozusagen durch ein Balkon, der da quasi dazugestellt oder dazugehängt wird, extrem aufgewertet wird.

00:12:54: Das sind halt mehrere Themen, wenn man sagt... Wenn ich jetzt angewiesen bin, dass ich weg in so einem Fußweg gehe oder mit dem Auto weggefuhr, wenn ich eine Mobilitätslösung habe, dann sage ich, hey, es sind nicht die Akkulissen nur die Akkilometer!

00:13:10: Ich habe da irgendeine Vorarl, eine Leihvorzeige, irgendein Cashiering-Fahrzeug und das kann ich mir einfach ausleichen.

00:13:15: Und damit sozusagen quasi die Ort wie mich bewegt zu verändern – und vielleicht ist es viel cooler als das was jetzt quasi der Stadt, das gewohnt ist – dann finde ich das einfach extrem spannend!

00:13:27: Wenn diese Sachen auch noch Strom produzieren und die Betriebskosten senken und ich nicht jedes Monat da irgendwie etwas zum Zeilen hab… dann ist das quasi eine Kombination aus verschiedenen Ansätzen, die sich alle um den unmittelbaren Wohlfühlbereich von einem Menschen gruppieren.

00:13:49: Und wenn man da ist in hohem Metall, weiß ich wirklich, dass Leben von den Leuten verbessern kann... Tagt man das einfach und es ist so erfolgreich für unsere Mitarbeiter oder die Monteure, wenn wir die Balkone montieren.

00:14:02: Das muss man so vorstellen, da kommt der Balkon her!

00:14:05: Und da werden am Tag so zwischen acht und zehn Balkone an dem Gebäude montiert.

00:14:10: Wenn die im Erdgeschoss oder im ersten, zweiten Stock den Balkon hinhängen dann war es der im vierten Stock.

00:14:16: in einer Stunde hat er jetzt sein Leichen da und dann steht er schon mit seinem Sektglasel und will ihn mit den Leuten anstoßen weil er quasi das erste Mal da ist.

00:14:23: und während der letzte Balkon also oben montiert wird, wird ihm Erd geschoss oder dem ersten Stock der Wischeständer ausgestellt und der Balkon eingerichtet so einen emotionalen Mehrwert hat.

00:14:34: Und die Leute kommen dann einmal begeistert zurück, also unsere Montiere und sagen, ich weiß ja, die haben sich richtig gefreut, dass da jetzt die Balkon montiert wurden.

00:14:43: Es ist ganz interessant und damit ein super Antrieb.

00:14:46: Dass man das auch wirklich nicht nur einmal macht sondern vielfach macht.

00:14:50: Wenn ich

00:14:50: jetzt eine Balkone denke, denke ich jetzt nicht unbedingt an das Wort montieren, sondern an Betonieren und ich mache mal ein Kleiner drauf und das Kleine ist dann irgendwann fertig und das entsteht aber mit dem ganzen Haus.

00:15:03: Warum hast du jetzt Montieren verwendet?

00:15:04: Das müssen wir noch erklären, wie die Balkone entstehen.

00:15:10: Die Balkone entstecken in der Betriebshalle in Freistaat.

00:15:14: Da werden die Balkonen fixwärtig zusammenbaut und dann auf ein Lkw verlassen.

00:15:21: Der Boden und die Gelände, das ist alles schon fixfertig zusammenbaut.

00:15:25: Die werden dann aufgeladen auf ein Lkw.

00:15:28: Sollschlepper werden zur Baustelle hin transportiert und dort schnappt man es mit einem Kran Schrauben ans Gebäude an.

00:15:34: Also der Vorgang an sich vor Ort auf der Baustell.

00:15:37: da hat ProBalkon ungefähr eine Stunde maximal Und ich sage ab dem Zeitpunkt ist der Balkon vollständig nutzbar.

00:15:42: Natürlich ist quasi ein Zubau von unserem Balkon.

00:15:45: Es ist nicht so, dass dort überhaupt nichts passiert, was am Gebäude.

00:15:50: Aber es geht extrem schnell und ich sehe das in wenig Beeinflussung von den Leuten, die dort quasi erwohnen.

00:15:56: Also man hat dort nicht unendlich lange Bauphasen.

00:15:58: Das ist immer genau das, wo wir da irgendwo etwas angreifen sollen in die Richtung oder irgendwas machen möchten.

00:16:03: Dann kommt mein Lebensgefährter.

00:16:04: dann sagt er, der war mir noch nie gefragt, was kostet oder sonst was, sondern der hat nicht gesagt wie viel Dreck mache und wie lang dauert der ganze Wahnsinn?

00:16:10: Ja bei dieser Balkone ist es genauso.

00:16:12: Das war eine Sanierung von einem Objekt.

00:16:15: Es ist unangenehm, wenn da ein ganzes Jahr lang ein Krüst steht und das Fenster nicht aufmachen kann.

00:16:20: Aber ich weiß es geht ganz schnell!

00:16:22: In den wenigen Tagen ist der Spuk wieder vorbei und ich hab dann nachher nicht viel mehr Lebensqualität.

00:16:27: und meine Wohnung ist umso viel angenehmer zum Bewohner weil ich da einen Freiraum habe und dort rassen vielleicht auch noch einen Blumentruck oder einen Behälter wo irgendwie noch etwas anpflanzen kann.

00:16:40: Und ich weiß auch noch, dass Ding produziert den Strom fürs Gebäude oder fürs Warmwasser Ja, dann ist glaube ich ein ganz interessantes Thema.

00:16:49: Wir brauchen aber genau deswegen auch diese große Halle in Freistaat damit wir eben diese Balkone die halt einfach eine große Fläche haben vorproduzieren können und dann ja wirklich in einer geballten Form zu diesem Airport Einhäuser erbringen.

00:17:01: Und man bedauerlicherweise für Privatkunden kennen wir sowas nicht machen weil das einfach logistisch und quasi von dem ganzen Apparat der dahinter steckt also Kräne auch wirtschaftlich keinen Sinn machen, aber wenn es dann um zehn Balkone pro Gebäude aufwärts macht das einfach extrem viel Sinn.

00:17:23: Du hast jetzt angesprochen die Balkonauerweiterung vom Lebensraum oder Verbesserung des Lebensraums und das Thema Mobilität in der Form einerseits von Energie und Mobilität,

00:17:33: d.h.,

00:17:34: die Energie wird irgendwo verbraucht vielleicht mit Elektromobilität oder E-Bike.

00:17:39: Gibt es da Verlösungen?

00:17:41: oder was sind die Lösungen, die man mit der Laune bildet?

00:17:44: Ich vergleiche

00:17:45: das immer damit, wenn ich sage, okay, ich komme irgendwo in eine neue Stadt und muss mir dort eine Wohnung suchen.

00:17:50: Da habe ich einen neuen Arbeitsplatz und muss umziehen und komme jetzt dort hin.

00:17:57: Dann ist das erste Mal eine Sucherwohnung.

00:18:01: Die erste Frage ist, ob Wohnungen überhaupt an sich finden.

00:18:05: Und dann ist aber so ausschauen, wie ich mir das auch vorstelle.

00:18:09: Also da will ich mit Worten wohlfühlen.

00:18:12: Das sind alle Erste und dann wird die zweite Frage sein... Wie komme ich zu dieser Wohnung hin?

00:18:18: Und wie komme ich zum Ort, wo ich eigentlich war?

00:18:21: Also quasi das Thema Mobilität ist essentiell.

00:18:23: Ich habe jetzt eine Stunde jeden Tag in der Frurren auf den Nacht oder ist es ganz nahe?

00:18:27: und wie schaut ihr dieser Verkehr?

00:18:28: Habe ein Riesenstaatsum erwarten oder geht das also sehr flüssig weil dort nicht Kampfverkehr ist in die Richtung?

00:18:36: Wie kann ich mein Alltagsleben bestreiten, wo keine einkaufen und so weiter?

00:18:40: Also wie schauen meine Wege aus.

00:18:43: Das wird die zweite Überlegung sein.

00:18:45: und dann die dritte und sagen, das kostet mir ganz viel Spaß!

00:18:47: Kann ich mir das in Wirklichkeit leisten?

00:18:48: Und somit ist es immer eine Verbindung, dass quasi Wohnen immer die Verbindung von der Wohnung an sich, des Thema Mobilität.

00:18:56: und also wie komme ich dort hin und kosten damit, dass die Wohnung vernünftig funktioniert braucht.

00:19:01: zum Balkon Hier kommen auch gescheite Mobilitätsmöglichkeiten, die vielleicht nicht nur Auto ist.

00:19:06: Weil ich wühle unter Umständen in denen wir nicht unbedingt Auto haben oder in einer Innenstadt wo ich keinen Backplatz habe.

00:19:13: Sondern da ist in vielen Fällen real die bessere Möglichkeit oder der Sharing-Fahrzeug und es soll von den Kosten her so sein dass ihr nicht quasi alles was ihr verdient für die Wohnung zum finanzieren habt.

00:19:25: Naja und damit braucht's alles im Zusammenschau und nicht nur ganze einzelne Teilaspekte und das sind so auch die Betrachtungsweise die wir als Unternehmen haben.

00:19:33: Deswegen denkt man genau diese drei Themen gemeinsam.

00:19:37: Und die ergänzen sie auch super gegenseitig, weil quasi der Balkon produzierte Energie für vielleicht Mobilität oder Warmwasser und damit werden die Betaripskosten gesenkt.

00:19:48: Mit dem Balkon habe ich den Freiraum und somit also diesen Nassenbereich.

00:19:52: Das ist so dieses Gesamtkonzept, das quasi was die in Obermetall anbietet und war versucht Nicht nur jetzt doch regional zu verkaufen, sondern auch international zu verklafen.

00:20:04: Provokant gefragt jetzt... Das kostet ja alles sehr gut!

00:20:08: Also nur das nächste Liebe macht es den Obermetallner nicht.

00:20:11: Und du sagst dadurch werden die Betriebskosten gesenkt?

00:20:16: Wie soll dies gehen?

00:20:18: Naja wie soll das gehen?

00:20:20: also wenn ein Balkon existiert oder errichtet ist und braucht einen Glander weil sonst vorher habe ich Unweigerlich.

00:20:30: Also das soll ja sicher hier stehen und da stürzen.

00:20:36: Und der Normalfall ist, dass das kein Strom produziert.

00:20:39: logischerweise aber mache dieses Kleiner mit Glossmodulen, die auch die absturzsichernde Funktion haben und also das sind neue Fälle und produzieren gleichzeitig Strom und diesen Strom verwende quasi für das Aufhatzen vom Baumwasser Das Beispiel, dann dusche ich mich am Abend mit der Energie von der Sonne aus dem BV-Element und nicht über quasi ein verhorztes Gas aus Russland zum Beispiel.

00:21:11: Und damit brauche ich das nicht zu einen und somit habe die Betriebskosten gesenkt und die Errichtung vom Balkon brauche sowieso oder das Glander braue ich sowieso.

00:21:19: Es ist halt nur ein bisschen ein Tellter vielleicht ist es mal spurteurer aber so funktioniert oder so rechnet sich das dann auch auf Sicht des im Ursprung ein bissel, ja, ein bisschen teurer möglicherweise oder ganz sicher sogar.

00:21:33: Aber in der Gesamtbetrochtung ist es extrem kostengünstig.

00:21:38: und das Dilemma liegt eigentlich bei uns ja nur da drin, dass man sagt, wir haben ein errichtet Gebäude und dann zeige ich die Miete fürs Gebäudewagen und sage, die Betriebskosten sind sowieso kosten aus Sicht von den Projekten entwickelt oder von den Bauträgern und aus Sicht der Energieversorgung.

00:21:57: Aber als Bewohner interessieren mir die Gesamtkosten.

00:22:01: Da interessiert mich nicht, was kostet die Wohnung?

00:22:03: Co-Ed oder ohne Wasser und so weiter, sondern was kostest du am Ende des Monats?

00:22:09: Da drin ein Leben und da drinnen das Warmum haben und Kochen und Waschenskenner.

00:22:14: Also somit muss ich es im gesamten Betrachten... Und da ist man halt in Wirklichkeit in dieser Wohnungswirtschaft bedauerlich.

00:22:23: nicht so weiter.

00:22:24: Und das Spannende ist dran, einfach die Dinge miteinander zu betrachten und den Gesamtkosten zählen – und so rechnen sie das dann auch!

00:22:32: Also Warnheim Mobilität und die Verbesserung des Wohnraums unter Vergünstigung der Betriebskosten haben wir jetzt gehört.

00:22:39: im letzten Jahr war ein großes Thema Kuppeln, die Teleskop-Kuppeln.

00:22:43: Wie passt es eigentlich in dieses gesamte Bild rein?

00:22:48: Wie passt das eigentlich jetzt in das gesamte Bild?

00:22:50: Das kann ich technisch erklären.

00:22:52: Es führt relativ viele Sachen aus diesen einzelnen Teilbereichen herum, die es quasi technisch umsetzbar ist.

00:22:59: aber wie kommt's genau dazu?

00:23:02: Na ja der Egon Debald, der Geschäftsführer von der ASA hat mich schon vor über zehn Jahren gefragt ob wir für die Firma ASA so Kuppelmbahn kündeten wo eben die Teleskope drunter Schutz finden.

00:23:16: Und ich hab damals immer gesagt, naja das war bei einem Wirt übrigens... Das passt noch nicht weil quasi das Unternehmen war zu dem damaligen Zeitpunkt also quasi nicht weit genug entwickelt oder technologisch nicht so weit entwickelt.

00:23:29: Also es wär's nicht gegangen!

00:23:30: Ja durch genau das was wir als Glutenester dieses Kooperationsthemen haben wir das Thema wieder aufgriffen und wir haben uns Ende oder Mitte vierer zwanzig wieder darüber unterhalten.

00:23:43: Über das Thema haben wir dann gesagt, okay jetzt entwickeln wir das und haben halt mit dem Wissen von den Bomberbereichs, also das Thema Beton und Metallbau und Steuern.

00:23:56: Also Elektrik und was man über diese Energieversorgung und Mobilitätslösungen haben quasi diese Orbix-Kuppeln entwickelt.

00:24:06: Es war auch mal die Nähe, dass auf eine andere zugehen wieder das Zusammenführen von unterschiedlichen Materialien, technischen Anforderungen zu einer Produktwelt.

00:24:20: Ich finde sie eigentlich grenzgenial weil ich sage immer die Kuppel alleine des Gebäudes für das Teleskop ist das Gebäude und das Teleskop ist dieses ganz feine und voll sensible Gerät.

00:24:37: Das kann unbedingt geschützt werden muss aber weil es ja heidtäckt Teil ist so in die Richtung.

00:24:42: Jedes für sich ist schon cool, aber wenn man das Ganze noch zusammen kombiniert und damit quasi möglich macht dass ein Leserstreu von den Satelliten empfangen wird und indem dann Daten übertragen werden und richtige Bodenstationen draus entstehen und das dann vielleicht in der Zukunft ein richtig groß skalierbares Produkt wird dieses Verschmützen von diesen zwei Wötten zu einem Ding.

00:25:06: eigentlich auch ein Beispiel dafür wie ... Genial das sein kann, wenn Unternehmen zusammenarbeiten und quasi die Produkte zusammenführen.

00:25:15: Und daraus richtig coole Lösungen generieren.

00:25:18: Vielleicht ist es auch genau so ein Beispiel was vielleicht dafür diesen Begriff Glutness ganz gut passt zu sagen weil es ist genau das was man dort wollen ja die Fähigkeiten von mehreren zum Ganzen und daraus neue Dinge zu entwickeln.

00:25:32: Das Glutnis zu einem Raum eben genau dafür bürden dass das also quasi räumlich möglich ist Ja, und im Bereich von AUSA und in Obermetall weiß ich das genau dem.

00:25:44: Dass das überall gehört worden ist im vergangenen Jahr, zeigt ja nichts anderes oder dass es sehr viele Leute mitkriegt haben, dass dies einfach ein hochinteressantes Thema ist, mit dem man sich da damit beschäftigt hat.

00:25:54: und ich bin auch wirklich scharf drauf ankreht worden was wir hier eigentlich alles machen.

00:25:59: Wenn man zurückdenkt, glaubt das bekannteste Projekt war jetzt die Elfmeter-Kuppel.

00:26:03: Die in der Atakama Wüste nach Chile geliefert worden ist und dort ein Teleskop mit zwei Reutmetern Spiegel praktisch binhaltet.

00:26:12: Wenn du jetzt zurückdenkst an den ersten Polar was verkauft hast.

00:26:15: Der war dir gesagt, dass behindert er deine eigene Mobilität.

00:26:20: Hast du dich schon dacht irgendwann welche in der In der Atakanma Wüse in Chile was montieren?

00:26:25: oder was war dein Blick damals?

00:26:28: Naja, in der letzten Frage war es vorletzte Frage.

00:26:31: Ich weiß nicht mehr genau.

00:26:32: haben wir darüber gehört zu sagen ist das Glutennest fertig oder was ist fertig?

00:26:36: Es ist genau das so auf die Art wenn man sich darauf einlässt und Dinge neu denkt und neu kombiniert dann führt das zu etwas wo man nie dran dachte.

00:26:47: und jetzt sage ich mir nicht vor drei Jahren wie wir mich über Bollard diskutiert haben ja vor drei Jahre nicht daran gedacht dass wir jemals in Chile Direkt neben das ELT, ein Kuppel mit so einem Unterbau und da drinnen dann eine zweieinhalb Meter Teleskop von der Auseineinde kommt.

00:27:02: Das ist quasi in den Mäckern der Astronomie auf der Südhalbkugel in Chile auf dreitausend Mettern.

00:27:10: Als ich nur einen wütenden Traum gehabt hätte, wäre man nicht eingefallen – in Millionen von Jahren nicht!

00:27:15: Aber es ist ja genau das Coole und Spannende an dem Thema.

00:27:18: oder wenn ich mal aufstehe... Ich hoffe dass irgendwas Spannendes kommt so in die Richtung weil Und es wird aber spannend, man muss sich nur darauf einlassen.

00:27:28: Offen aufeinander zugehen und versuchen was miteinander cooles zu machen.

00:27:32: Und dann entstehen imgenaurellessigen Dinge die in dem Fall tatsächlich auch wirklich leidbegeistern offensichtlicher.

00:27:40: Also von Boller übers Wort der Heißel hin zum Mobilität, Energielösungen... ...und dann die Kuppel?

00:27:48: Was ist das nächste Ding?

00:27:50: Also was ist das nächste

00:27:51: Ding?!

00:27:52: Wir arbeiten an vielen Themen!

00:27:54: Aber im Grunde ist es einfach das konsequente Verfolgen von dem, den Status quo.

00:28:00: Das IST zu verbessern und das fangt schon damit an dass man quasi auswirkt, dass man mit was unzufrieden ist und das einfach verbessern möchte und wird dann intensiv an dem arbeiten.

00:28:11: aber da werden wir sicherlich das auch nicht der andere mal noch über irgendein Thema reden können, das jetzt einfach den Rahmenspringen dauert, aber dort tut sich sicherlich noch etwas.

00:28:20: Ja, danke Klaus.

00:28:21: Für den Einblick gehen die Firmen in Obermetall.

00:28:23: Ich glaube es ist ganz interessant was dort passiert und was dort entwickelt wird und was da schon entwickelt worden ist.

00:28:28: Danke an das Team von Freien Radio Freistadt!

00:28:30: Und wir freuen uns schon auf die nächste Folge vom Funkenflug der Klurtnis Podcast.

00:28:39: Das war der Funken-Flug.

00:28:40: Wenn ihr mehr wissen wollt oder selbst eine Idee habt, die zünden soll Alle Informationen und Kontaktdaten findet ihr in den Shownotes und auf www.klurtnis.de.

00:28:51: Danke fürs Zuhören.

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