Der erste Funke: Willkommen im GLUATNEST
Shownotes
In dieser Episode nehmen wir euch mit ins Mühlviertel, genauer gesagt zum GLUATNEST – dem ehemaligen Gebäude der Landwirtschaftsschule in Freistadt, das heute mit innovativen Ideen, Impulsen und Zukunftsvisionen neu belebt wird.
Gemeinsam mit Klaus Pichlbauer, dem Eigentümer und Entwickler des GLUATNESTs, und eurem Host Thomas Hofer, tauchen wir ein in die Entstehungsgeschichte des Projekts. Ihr erfahrt, wie aus einer spontanen Besichtigung mit Kindern die Entscheidung für ein neues Firmenzentrum wurde, warum sich hinter dem Begriff „Gluatnest“ mehr verbirgt als nur ein Gebäude, und wie hier ein regionaler Ort für Begegnung, Arbeit und Entwicklung entsteht.
Freut euch auf persönliche Einblicke, Gedanken zur Weiterentwicklung historischer Bausubstanz und die Vision eines Reallabors, das lokale wie globale Innovationen zusammenbringt. Ganz nach dem Motto: Die Glut lodert – und daraus kann Großes entstehen!
Mehr zu uns unter: https://www.gluatnest.at
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich glaube nicht, dass es den Begriff genau so gibt.
00:00:02: Ich habe einfach die Hoffnung oder eigentlich auch die Sicherheit... ...dass sie immer Leid finden, die dann irgendwas miteinander intensiv machen und wo das dann genau hinführt!
00:00:15: Das ist, glaube ich, der vorgegebenen Stadium.
00:00:21: Funkenflug – Der Glutniss-Podcast Ideen in Pulse &
00:00:29: Innovationen aus
00:00:30: dem Müllviertel.
00:00:39: Herzlich Willkommen zu Funken Flug der Glutnist-Podcast.
00:00:42: Viele kennen die alte Landwirtschaftsschule in Freistaat, aber was dort passiert, entwickelt oder produziert wird wissen viele nicht und ich darf gemeinsam mit dem Eigentümer und Entwickler der Idee vom Glutnost Klaus Biegelbauer und später auch mit weiteren Gästen über Ideen, Impulse, Innovationen aus dem Müllviertel sprechen.
00:01:01: Hallo Klaus!
00:01:02: Danke dass du Zeit nimmst.
00:01:06: Das Gebäude der alten Landwirtschaftsschule, wie ist es zu dem gekommen, dass sie sich jetzt so ausschaut?
00:01:12: Man muss die Geschichte schon ganz am Anfang beginnen.
00:01:16: Als Unternehmen haben wir also die Inhover-Metall gibt's mittlerweile über dreißig Jahren und wir hatten einen Standard in Linz gehabt, ein Standard in Niederkoppel gehabt und wir haben einen Standard bei Freistell gehabt, da war er bei Rohstandort.
00:01:29: Und dann waren wir nachdem das Unternehmen eine sehr gute Entwicklung gemacht hat In den letzten Jahren oder in der Vergangenheit haben wir gesagt, okay.
00:01:40: Wir brauchen einen neuen Bürostandort und waren dann auf der Suche eben nachdem wir in unserem Kerngeschäft führen dass wir bestehende Gebäude mit fehlenden Komponenten ausstarten.
00:01:51: also ob das jetzt Balkone sind bei Bestandsobjekten, bei Mehrparteienhäuseln oder ob das Immobilitätsinfrastruktur-Suchen sind also Backplätze und mit Übertochungen oder Ladeinfrastrukturen Diese Module dazu kommen und sagen, wir wollen das nicht irgendwo ein Neigsbüro hinstellen.
00:02:09: Irgendwo auf die grüne Wiesen, sondern wir wollen irgendeinem Subjekt hernehmen, dass man mit unsre Systeme adaptieren und sich hierher richten.
00:02:17: Das vernünftig Nachnutzung usw.
00:02:20: Und auf dem Weg warten wir halt dann so okay, sowohl wieder irgendwo in den Raum als auch bei Freistaat.
00:02:25: Es soll möglichst in der Nähe vom ursprünglichen Bürostandort sein.
00:02:30: Dann haben wir verschiedene Standorte angeschaut... Man reagiert zu Hause dabei, sieht man vielleicht wieder mit einem neuen Leben.
00:02:38: Ja, bei vielen Kunden und unter anderem hat er dann irgendwann einmal die ehemalige Bürgermeisterin, der Elisabeth Däufer, mich angrennt und gesagt, hey Klaus, schau da bitte mal die Landwirtschaftsjohan!
00:02:49: Vielleicht war das was fähig?
00:02:51: Und obwohl ich aus der Region bin, also ich bin ein gebürtiger Lernhader und wohne seit ewigen Zeiten in den Sanktorswörtern freistellt, habe das Gebäude auch nicht gekannt.
00:03:02: und sie hat mir dann gesagt, ja ok schau ich halt vorher.
00:03:06: Aber Schlüssel auch irgendwo da in Hohenberg glaube ich mit dem ehemaligen Schulwart und der Dressseingeben ins Navi.
00:03:15: und da habe ich schon mal nicht hingefunden.
00:03:16: also das Gebäude war offensichtlich nicht... Also es war geil genau, aber nicht das Gebärde selber.
00:03:22: und dann habe ich noch mein Telefon hier und sage wo ist das eigentlich?
00:03:25: Und dann fahre ich auf diesen Höglauf und ziehe ich eben dieses alte Schuhgebäude Und denke mir am ersten Moment, das sieht sich aus wie ein Fützgeräusch.
00:03:33: Wir suchen in diesem Fall einen von der Quadratmeter und nicht so eine Schuhe mit über sechstausend Quadratmetern Hutsflächen und wollen eigentlich schon wieder fast umdrehen.
00:03:41: Aber was tust du uns den Schlüssel in der Hand hast?
00:03:43: Und die Tür sehe ich anschauen.
00:03:46: Dann geben wir euch da mal durch!
00:03:48: Ich habe dann natürlich auch ein paar Fotos gemacht und ungefähr ein Stand später oder sowas bin ich halt daheim gewesen in Oswald bei Bühlen her zeigt, was ich heute gemacht habe.
00:04:01: Und unter anderem waren dann meine Söhne damals Kindergartenalter oder anfangs Schulfrücksche die halt natürlich die Fotos mit geschaut haben und ich mein wie es halt so ist das einzige was denen aufgefallen ist auf die Fotostes.
00:04:18: also es gibt beide nett und schön aber völlig irrelevant.
00:04:22: aber da war ein Toursäu und in diesem Toursaiser Spossenwand kängt an der Wand Und die haben halt dich gesehen.
00:04:29: und dann sagen sie, hey Papa, da mechert man hier und schauen wir sich das.
00:04:33: Wir mecherten unbedingt einmal einige Auffee und mal Auffe krechseln.
00:04:37: Naja deswegen sind wir dann nächsten Tag wieder in der Früh hingefahren also noch bevor der Kindergarten losgeht und bevor die Schule losgegangen ist.
00:04:44: Das sollte doch mal Affi krexeln können!
00:04:47: Und es war halt dann sechs oder so irgendwas oder halber sieben was wir halt da drucken gewesen waren Und ich habe dann ein Foto gemacht, wie es auf dieser Spossenwandung gewesen ist.
00:04:56: Das haben sie immer wieder in weiterer Folge angeschaut und für mich war es eigentlich abgeschlossen, Schlüssel zurückgegeben fertig.
00:05:02: Aber durch das, dass wir dann das Thema immer wieder aufkommen sind, weil heute immer wieder nachgefragt haben und sagen, hey was ist jetzt mit der Schuhe?
00:05:10: Und so weiter und sofort hat man sich halt oder haben wir uns halt schon immer wieder damit beschäftigt und dort einfach nachdurchsagen, naja was kommt da bei denen tatsächlich so in die Richtung machen!
00:05:20: weil es ja quasi viel zu groß optisch, also von der Nutzfläche ja viel zu gross ist und im ersten Moment haben wir sie überhaupt nicht.
00:05:29: Es war nicht unmittelbar klar dass das jetzt so unsere erste Antwort wird.
00:05:33: aber wenn man sich natürlich dann intensiv auseinandersetzt und sagt welche Potenziale gibt's dort dahinter?
00:05:39: Und was kann man denn da machen mit dieser Historie der Schule, dass da eher sind viele Leute eine persönliche Verbindung dazu haben, weil die Ende der sechziger Jahre bis.
00:05:54: Es gibt ja kaum jemand in der Region, wo nicht irgendjemand aus der Familie einen Bezug zu dieser Schuhe hat.
00:06:05: Wir haben für diesen sehr prominenten Standort auch eine relativ hohe Verantwortung, dass das vernünftig weiterentwickelt wird.
00:06:12: Im Sinne von dem, was mal gewesen ist und das auf einen neuen Level zu bringen.
00:06:17: Das war dann schon ein sehr spannender Aufgabe eigentlich.
00:06:20: Da kann man viel mehr machen in die Richtung.
00:06:22: Also da ist es eine Basis mit einer Historie, mit einer Geschichte, mit der Identität – ja mit ihr sind ich quasi viel vielleicht eine persönliche Verbindung hin.
00:06:34: Richtig drüber nachdacht und uns letztendlich auch dazu entschlossen, dass wir diesen Schritt als Unternehmen machen.
00:06:40: Und das Gebäude erwerben und eben da eigentlich jetzt die Firmenzentrale in Obermittalen angesiedelt haben.
00:06:48: Das wird ein Unternehmen von hoffentlichen Zukunftsmehrerinnen des sozusagen quasi des Glurtenes durchs Heimathotter und der Firmenstandort alle.
00:06:58: Also das heißt, so richtig ein Liebe auf den ersten Blick.
00:07:00: für dieses Gebäude haben nur deine Söhne gehabt.
00:07:02: Du selber noch nicht!
00:07:03: Aber wann war für die der Moment, dass du sagst, du hast das Gebäudepflicht mit dem Blick der Zukunft schon gesehen?
00:07:10: Die Vergangenheit war da drinnen ist heute auch immer noch sichtbar, wenn man reingeht.
00:07:13: aber wann war der Moment für dich, wo du sagest, ja, das ist...
00:07:16: Na ja, den Blick der ZUKUNF, das war es mit Sicherheit.
00:07:20: Das war zuerst einmal eine alte Hütte Mit Ende der Sechzigerjahre, wie sagen wir meinen Berufslehm tausende von Häuseln kennen.
00:07:27: Oder sehe ich... man bracht nur mit offenen Augen durch die Wohngegenden von Lenz oder Steuern oder Wien oder sonst irgendwo gehen.
00:07:33: Das freut mich mir nicht, egal ist das gleich aus.
00:07:36: Die Häusel sind ja fuchtsig Jahre alt und es ist praktisch nix gemacht worden.
00:07:41: Es ist überall ein irrsinniger Sanierungsbedarf und man steht überall vor dem Thema was machen wir eigentlich?
00:07:47: Wie gehen wir mit dem Bestand eigentlich um?
00:07:49: Und was kann da draus... wie kann man das so machen, dass dies in der Zukunft noch nicht funktioniert.
00:07:56: Dass man dort gern ist oder dort gerne wohnen möchte.
00:08:01: Weil die Standorte an sich sind ja top!
00:08:04: Das ist relativ zentral immer und es ist auch von Gründflächen umgeben.
00:08:09: also viel besser eigentlich als das, was man vielleicht jetzt gerade im Neubau antun macht wo extreme Verdichtung schon herrscht Aber dass man sieht, wo das hingehen kann.
00:08:20: Das ist jetzt nicht so ein Schritt aufs erste Mal oder unmittelbar.
00:08:24: Da muss man sich ernsthaft damit beschäftigen und wirklich intensiv an etwas arbeiten um das dann auch zu einer Reife zu bringen.
00:08:32: was okay ja das ist so und es ist ja quasi alleine wie zum Begriff Glurdness gekommen ist.
00:08:39: Business-Center, was da guckt.
00:08:41: Technologizentrum, Headquater gibt's ja hunderttausend Begriffe wie quasi Bürogebäude ausschauen können oder wie man die benennen kann.
00:08:50: und mein Glurtness ist jetzt sagen wir mir sicherheit nicht das erste wo es ein einfällt.
00:08:55: wenn man sagt man denkt an der Bürostandorte oder einen Firmenstandort oder an irgendeinem Technologiepark.
00:09:01: Warum ist jeder Neigwein glürtnis?
00:09:04: Weil der Begriff Gluert halt einfach was ganz Besonderes ist, der Beginn von wo er immer etwas dahin schwält.
00:09:12: Wo immer irgendeine Energie ausgehend ist und wo auch ein Feier entfacht werden kann.
00:09:17: Also die Glurte ist etwas, das extrem lang anhält und irgendwann wenn es sozusagen irgendwo nur ein bisschen eine Möglichkeit gibt, dass das wirklich feier fängt oder irgendwer Brennstoff nachher kommt, dann einfach dieses richtiges Feier.
00:09:31: somit Es dauert auch eine gewisse Zeit unter Umständen, bis das irgendwas ist.
00:09:34: Also es holt einfach lang und kontinuierlich an... ...bringt permanent Wärme aber so dass richtig quasi des Feiern entfacht ist oder dass es richtig brennt, das sind nicht unmittelbar.
00:09:46: also und so ist es ein Wirtschaftsbereich Viele Dinge, an denen arbeiten wir irrsinnig lang und es gibt sogar eine Art USE.
00:09:55: Wenn man kontinuierlich agiert und kontinuerlich anders glaubt oder wirklich dahinter steht, verfolgt er dann bestät die reale Chance, dass das auch zu etwas größeren wird.
00:10:11: Das ist so der Begriff Glut In der Form, dass man quasi nur Feier entfacht und umgekehrt ist es... Man kann bei einer Kluber supergrün cooles Essen machen.
00:10:24: Wer macht das nicht gerne?
00:10:25: Es ist irgendwas bei einem Lagerfeier, wo ich mich einfach gern aufhalte.
00:10:29: Das ist ein lässiger Ort, wo ... was einfach super ist.
00:10:34: Wenn ich am Abend da irgendwo an der Sitzel in die Richtung und zwei, drei Bier tränge und dann eben ein Kotlett mache oder einen Krügerstall auf einem Haselnuss stecke, das hat einfach was!
00:10:46: Und NEST ist quasi das, dass es irgendwo eingebettet sein muss.
00:10:51: So ist diese Gedanke dieser urtypische Mühviertler Begriff Glurdnest gemacht worden, weil es heute regional behofft wird.
00:11:02: Ganz ein schönes Bild, was man damit zeichnen kann.
00:11:06: Gut, du hast gesagt, dass der Glut braucht seine Echtel bis wo es entsteht?
00:11:09: Wie lange hat das dann gebraucht?
00:11:10: von der ersten Idee wie ging das jetzt da?
00:11:13: bis zu dem, dass dann eigentlich fertig geplant oder dann auch fertig war?
00:11:18: Der Begriff Fertig, also wann ist etwas Fertigs?
00:11:24: Fertiges wenn man sich mit etwas Zfrieden gibt wenn es wirklich final abgeschlossen ist, das ist im Regelfall.
00:11:30: Dann war man die Schattur in eine Falt und dann ist das Leben fertig.
00:11:33: Der Prozess oder der Weg bis Entstehung von der Idee macht's mal eine Planung ein Einrecht planen und durchlaufen wir irgendwelche Behörden verfahren und dann kommen wir irgendwo in eine Umsetzung.
00:11:48: Das sind ja schonmal per se unendliche Strecken.
00:11:50: also wenn ich jetzt einen zurückdenke... Wir haben zwanzig-zwanzig angefangen Und jetzt haben wir sechs oder zwanzig.
00:11:56: Also es sind fünf Jahre, die zwar im Flug vergangen sind und das Projekt hat an sich ja... Es wächst!
00:12:02: Es ist aber fertig also noch lange
00:12:05: nicht.
00:12:06: Aber man kann nochmal drinnen arbeiten.
00:12:10: Was war jetzt vielleicht auch so?
00:12:13: Für deine Söhne wissen wir schon die Herzensangelegenheit Sprosswand.
00:12:16: Das werden wir uns nachher dann noch informieren darüber was mit dir passiert ist.
00:12:20: Aber was war für die... Das haben
00:12:22: wir uns ja nicht nachher informiert.
00:12:23: Die hat einfach der Schredder gefressen und sie ist dermis verwertet worden, also das ist jetzt nicht egal, warum im Emotionen.
00:12:29: Ist dann
00:12:30: aus der Glurt, also so ein Glurten ist praktisch in die Glut gekommen.
00:12:33: dann aber was war vielleicht diese Herzensangelegenheit bei dem Projekt an?
00:12:39: Was sagtest du?
00:12:40: okay?
00:12:40: Das war mir wichtig dass es genau so ist.
00:12:44: Ich glaube nicht dass es den Begriff genau so gibt.
00:12:46: ich habe einfach die Hoffnung oder eigentlich auch die Sicherheit dass sie immer Leid finden, die dann irgendwas miteinander intensiv machen.
00:12:57: Und wo das dann genau hinführt?
00:12:59: Das ist glaube ich nicht der vorgegebene Stadium.
00:13:01: Sondern es spannend ist einfach, man öffnet was eine Idee oder irgendein Ansatz, wo er sagt hey war das interessiert mir und dort will ich mit tun und was wir dann gemeinsam vielleicht damit völlig unterschiedlichen premissen erreicht oder wo an das dann hin führt.
00:13:21: Das ist ja eigentlich glaube ich auch das extrem Interessante im Leben so in die Richtung, weil wenn ich genau weiß was es ist in zwei Jahren.
00:13:31: Warum habe ich denn dieses Tolle?
00:13:33: Was sie in zwei Jahre haben, mechert nicht jetzt!
00:13:35: Das ist sehr sinnlos für mich nicht greifbar sondern grundsätzlich offen bleiben auf Leute zu gehen und immer quasi von meiner Seite denke ich michert dass man miteinander Dinge macht und gemeinsam irgendwas Cooles Neues erreichen.
00:13:52: Und dadurch vielleicht zu Dingen kommt, die man sonst alleine nie und nicht mehr irgendwo geschafft oder erreicht hätte.
00:14:00: Oder wenn man zu Themen kommt an die man nie gedacht hätte, weil einfach irgendein zweiter, dritter etwas einbringt, das finde ich extrem spannend und aus dem Grund glaube Es ist eigentlich nur das Thema Meinheit, was quasi dieses Begriff Glurten ist.
00:14:15: Was man da macht mich hat aber wo es hinführt?
00:14:19: Wo es vielleicht irgendwann einmal ein Ergebnis ist... Ein finales... Ich glaube nicht dass es dies jemals in der Form gibt.. ...ein finales Ergebnis.
00:14:28: ich bin felsenfest davon überzeugt, dass es in zwei Jahre spannende ist wie jetzt und in zehn Jahren vielleicht irgendwas verglichen zum Ist-Status irgendwas wirklich ganz was Besonderes ist oder ganz was Tolles.
00:14:40: also daran glaube Ob das so ist oder nicht, sei da hingestellt.
00:14:44: Und wer in zehn Jahren in welche Konstellationen?
00:14:48: Das kann man nicht offen.
00:14:50: Also wie wir im Jahr zwartalsundzwanzig losgelegt haben und überhaupt das erste Mal den Begriff Gluten ist quasi geprägt haben, darf ich mit Sicherheit nicht einer Kooperation mit einer Aserducht, dass wir alles in Hovermetall kuppeln – also Gebäude quasi, als wir nennen dies jetzt Orbix zum Schutz von Teleskopen bauen und die man dann weltweit installieren.
00:15:14: Also das war also nicht an meinem Ansatz, irgendeine Überlegung wohin es da noch geht?
00:15:20: Keine Ahnung was da nur sein kann.
00:15:22: Man kann vielleicht irgendwas erhoffen, erträumen oder sonst irgendwas.
00:15:26: Sie vorstellen vielleicht aber wo dies wirklich landet.
00:15:30: ich weiß nicht.
00:15:30: Ich weiß nur dass es extrem spannend sein wird.
00:15:33: Das Glöten ist wie der bezeichnendes Reallabour Bezeichnet Genauso, was wie die Erbigs entsteht eben genau durch dieses Wissen und durch dieses in den Sätzen einfach mal Glutnisten-Feeling.
00:15:45: D.h.,
00:15:45: der Glutnis ist ja nicht das Gebäude sondern auch die Art da drinnen zu arbeiten.
00:15:51: Wo sich trotzdem die Vision dann noch vor dem Ganzen?
00:15:55: Wo kann sie das entwickeln?
00:15:56: Wo können Sie es weiterentwickeln?
00:15:58: oder ist es so gar nicht obsibu aus deiner Sicht?
00:16:01: Na ja, die Vision ist dass ich sage mal... Ein Ort ist sehr viel gesellschaftliche Bereiche mit Optik.
00:16:07: Also das Leben ist ja nicht nur Arbeit und Wirtschaft, sondern das ist Familie, Kind, das ist Freizeit, sag ich mal touristisch, freizeit-touristisch, was sage ich, wie wir irgendwo unterhalten?
00:16:21: Und es ist auch kulinärisch.
00:16:22: Irgendwas essen, dringend logisch.
00:16:25: Beides oder alle Aspekte kehren zum ganz normalen Leben dazu in die Richtung.
00:16:30: und darum glaube Das Wichtigste eigentlich ist sozusagen, dass man nicht sagt die Pilze sind da arbeiten und es ist Freizeit.
00:16:38: Und dieses Thema Schubladen gibt's eigentlich nicht sondern ich will einfach als Person was Cooles machen und da kehren halt alle Bereiche dazu.
00:16:47: Es ist nicht nur lustig wenn ich sage okay ich hab nix zum tun und hängen nur mal an im Urlaub vielleicht für einen gewissen Zeitraum.
00:16:54: aber dann habe ich gesagt ich war eigentlich keine Aufgaben mehr oder ich weiß ja auch nicht ob das so ein erstrehmenswerter Zustand ist und umgekehrt überhaupt kein Ausgleich zu irgendetwas anderen habe, ja ist es auch nicht der richtige Weg.
00:17:05: Und das glaube ich dass es aber an ein Ort möglich ist und da hoffe ich, dass das Glutnest was jetzt natürlich in erster Linie das Thema Betrieb und Arbeit abbildet und vielleicht sage ich mal so dieses Thema Business Center Aber da geht noch viel mehr Ob das jetzt eine Information Veranstaltung Familie also aufgesetzt ist es in die Richtung.
00:17:31: wir haben zum Beispiel diesen jemoligen Tourenseite, deswegen auch als Veranstaltungsraum umgebaut.
00:17:37: Der zwar nur den Schaum vom Turm sehr hautweiter Boden oder originale ist aber ansonsten ist da drinnen ein super Technikanlag mit einem riesen LED-Wohle und einer gescheiten Akustika und Tonnanlage.
00:17:49: dass man dort drinnen von einem Konzert hin zu einen Vortrag so wie sonst die irgendeiner Parte relativ viel machen ob das jetzt noch aus Firmenssicht oder Privatbereich oder Vereinssichts vollkommen egal.
00:18:01: also kann es auch eine super Begegnungszone werden in der Zukunft.
00:18:05: Zum Gebäude selber, du hast schon gesagt, der Toursal, da Boden ist noch drinnen.
00:18:09: Der Charme war man als Betritt von der Landwirtschaft in einer gewissen Form an und da mit die Malereien zum Teil, die was noch vorhanden sind.
00:18:17: Wo war jetzt der Schritt der Veränderung im Wesentlichen?
00:18:21: Du hast gesagt, sechstausend Quadratmeter ist ein bisschen viel.
00:18:23: Es ist aber dann oben eigentlich nur was dazugekommen.
00:18:26: Wie war dort die Entwicklung oder der Weg dahin, dass das so aussieht wie es jetzt aussieht?
00:18:31: Na ja, der Ansatz ist... In der der Sechzigerjahre muss man was machen.
00:18:34: Das ist massiv sanierungsbedürftig, ich glaube einfach und das ist ja die Kunst von Architektur dass man dieses bestehende Gure möglicherweise Gure so weiterentwickelt, dass es den modernen Sachen entspricht.
00:18:48: Und das heißt aber nicht, alles wegreißen und sämtliche Identitäten oder alles was quasi das Gebäude ausstrollt die Vergangenheit.
00:18:56: Die haben sich auch mal etwas gedacht wie sie es gebaut haben dass man das quasi den Erbpunkt gleichmacht und irgendein Betonpunkt entzirkt.
00:19:05: Und wenn wir jetzt reinigen könnten ja dann habe ich natürlich diesen Bestand, was man sofort wieder erkennt, dass eben wenn du sagst die Wandmollereien
00:19:14: usw.,
00:19:15: diese Fresken was drinnen sind.
00:19:17: Das Beispiel haben die Leute damals, die dort entschuldigt waren.
00:19:20: Dann haben sie das alle gesehen und die verbinden das möglicherweise.
00:19:24: Ich bin mir sogar sicher noch mit dem Gebäude, wenn man das nicht einfach wegreißt und sagt, ihr braucht mal so ein Nimmmer dann ist von der Identität wenig da.
00:19:33: aber das zu lassen und das auf einen neuen Levels bringen.
00:19:37: Das heißt natürlich ich kann nicht das alte Dach lassen und das mache ich schon alles genau so aus.
00:19:42: Und ich muss es auch vernünftig erreichbar machen, wenn ich sage, ich will das an einer neuen Nutzung zuführen Naja, und da gibt es jetzt viele verschiedene Möglichkeiten.
00:19:50: Und ich hoffe, dass uns das auch in einer Form gelungen ist, gemeinsam mit der Architektur Menkona.
00:19:56: Willem fand er mir zwar, dass das optisch für den Standel ganz gut passt und die Identität der Vergangenheit in eine positive Zukunft hat transformiert und die identität oder dieses quasi diesen Ursprung nicht ganz verloren hat.
00:20:12: Weil vielleicht nicht jeder, der jetzt zuhört, das schon mal gesehen hat, des Gluten ist?
00:20:17: Wesentlich, oder speziell praktisch an einem Gebäude ist ein bisschen... Es ist oben eine schwarze Fassade.
00:20:22: Da wirst du vielleicht noch etwas dazu sagen wie das zu der Komme ist und Laubengänge außen mit Orange, also dieses Glutnest mit Orange-Schwarz spiegelt sich da wieder wider.
00:20:32: Was ist das Besondere eigentlich an diesen Schwarzen Elementen?
00:20:35: Naja ich meine es ist im Grunde... Also was heißt in Grunde?
00:20:37: Es ist auch diese Aufstockung oder dieser Auspaar des Dachgeschoßes.
00:20:41: Das wird quasi jetzt mitten Flachdacht gemacht worden ist.
00:20:45: Also dieser letzte Stock ist mit geflammten Holz, also wir haben im Prinzip diese Tannenbredel aus dem Müffil genommen, also in dem Fall aus dem oberen Müffill weil wir ja im Raum Freistoß von links recht dann entgefunden.
00:20:58: Die haben wir halt einfach geflämmt, also dass die verkohlt sind.
00:21:01: Und das ist auch noch mal so ein bisschen wie wenn man in Richtung Glutnest.
00:21:05: und eben diese Orange hat, diese Struktur ist halt die Glut, die halt quasi glührt.
00:21:10: Und da gibt es dunklere Bereiche oder wärmere und ködere Bereiche und die Fassaden ist eben dieses geflemmte Holz her.
00:21:18: Der Bereich war zu gesagt, dass das Wärme verschieden warm... Es ist so eine Art... Ein Ort für ... für Wärme sein, wo man sich wohlfühlt.
00:21:28: Wo man was entwickeln kann.
00:21:29: bei nur dort... ... wo man es sich wohl fühlt, entwickelt man neue Dinge.
00:21:32: Und das ist schwierig zu sagen, was in den nächsten Jahren ist.
00:21:36: Man muss ja jetzt trotzdem fragen wie dein Vision für dieses Gebäude oder die Idee vom Gluten ist?
00:21:42: Wie soll das im Fünfjahr aussehen, dass du sagst Ja so haben wir's vorgestellt.
00:21:47: Das Erste ist einmal, dass die Partner, die jetzt schon dort sind Erprosparierende, also die Firma Regios und eben die Firma Neuermetal.
00:21:57: Und mit dem Unternehmen Elmucon dass dort zu einer intensiveren Zusammenarbeit nur kommt in zu dem Status wo wir es jetzt gerade haben und das auch so quasi wirtschaftlich in alle Richtungen massiv erfolgreich ist.
00:22:09: Das wird da einfach nur Gewerbetreibende oder ja Leute sagen hey ich tagt mal ich will doch irgendwie Teil sein und das Glut nicht so ein Heimat haben für Unternehmen oder Freien als andere Dinge.
00:22:25: Ich identifiziere mich mit diesen Gedanken, ich wühle dort irgendwie was tun und dass man dann sagt vielleicht findet sich noch dritter, vierter, fünfters Unternehmen oder Personen die sagen da arbeiten wir irgendwas miteinander und vielleicht bringen die drei, vier, fünf dann wirklicherweise nur mehr zusammen als die jetzt sowieso schon dort sind.
00:22:43: dieser Part, und dann soll es einfacher Wort der Begegnung sein.
00:22:45: Also wo wirklich Veranstaltungen sind, wo man Themen vielleicht behandelt?
00:22:49: Wo wir vielleicht in einem neutralen Ort Themen diskutiert oder Sachen veranstalten die vielleicht nicht unbedingt komplett mainstream sind oder genau das was mal überall ist.
00:23:05: Vielleicht irgendwo mit einer besonderen Touch dazu.
00:23:10: Ich persönlich sehe halt ja diese Ressourcen aus der Vergangenheit.
00:23:14: Also da ist ja nach wie vor eine Schulküche vorhanden, dass man das auch noch mit Gastronomie weiterentwickelt.
00:23:19: und in dem, was ich vorhin schon gesagt habe, das Thema mit die Teleskopie ist sicherlich einfach ein Forschungsstandort dieses Themas dieser ... Kommunikation zwischen Satelliten im Weltall und der Erde, über diese ein Leserstreue, der weggeschickt wird von den Satellitens mit den Teleskoptern empfangen wird auf der Erde.
00:23:39: Und damit Daten übertragen werden, dass man das auch in Freistaat.
00:23:43: Was wir simulieren können, und da war es eine Hochhausnachbildung.
00:23:46: Weil diese Daten werden er hauptsächlich verwendet oder braucht in Ballungsräumen, also in große Bürogebäude die dann was nicht zwei, drei, vierhundert, fünfhundert Meter hoch sind und damit auch schwanken.
00:23:58: und genau sowas wollen wir im Grunde auch simulierend in Freistaat und beweisen dass das auch funktioniert.
00:24:03: und dafür wollen wir so einen Turmbahn wo dann eben so ein Teleskop mit so einem Orbex-Kuppel an der Spitze ist kommunizieren mit Satelliten im Wörter, dass wir das beweisen können und das dann halt auch erlebbar machen.
00:24:17: Also dass es nicht irgendwo fiktiv irgendwo steht sondern leider wirklich an dieser Entwicklung partizipieren können und live dabei sein können.
00:24:23: Und das ja hingehen und dort aufhegen und damit das ein Ort von Erlebnis schaffen den sonst wahrscheinlich so nicht gab.
00:24:33: Weil ich in ein Museum gehe und in irgendeine ... Ich war überhaupt nicht übers Land, da schieb mir voll super.
00:24:40: Oder das als Elektroniker.
00:24:42: Aber es ist heute im Gleit von einem Museum.
00:24:45: Und wenn ich an mein Leben ... Als Kind mit zwölf, dreizehn Jahre zurückgerennere, wollte ich irgendwo auf die Kraxeln.
00:24:51: Dann wollte ich, dass sie sich nicht durch eine Schiebedürt durchehen und dann irgendwo einen in den Kater kommen.
00:24:56: Dann habe ich irgendwelche Bühlen dort und dann irgendwie eine Erführung.
00:24:58: Nein!
00:24:59: Das soll irgendwas Lässiges Cooles sein.
00:25:01: Wenn man dann noch in Verbindung mit ... Technik kommt, ja vielleicht findet sich dann genau die Person, die in der Zukunft dort richtig was Tolles machen kann.
00:25:11: Das muss nicht jeder!
00:25:12: Aber den Zugang zu schaffen quasi... ...in diese Welt von Technikentwicklung und Erlebnis, das glaube ich, dass es eigentlich so eine zentrale Aufgabe sein sollte.
00:25:24: Und natürlich über das Thema Energie ist es ein ganz eigener Part.
00:25:30: Danke erstmal her.
00:25:31: Das Gluten ist nun lange nicht fertig.
00:25:33: Wie du auch schon gesagt hast, fertig ist dann, wenn wir zufrieden sind damit und stehen bleiben müssen oder nicht.
00:25:38: weiterentwickeln, ist irgendwie ein Rückschritt eigentlich.
00:25:42: Ich darf Danke sagen für das Gespräch.
00:25:43: Danke fürs Gluten-Ist!
00:25:45: Danke an das Team vom Freien Radio Freistaat, dass sie uns technisch begleitet haben.
00:25:49: Und wir freuen uns schon auf die nächste Folge von Funkenflug der Glutenes Podcast.
00:26:03: Alle Informationen und Kontaktdaten findet ihr in den Show-Notes.
00:26:06: Und auf www.glutenis.it.
00:26:09: Danke fürs Zuhören!
Neuer Kommentar